FPÖ Hilft

  13.02.2011 Die FPÖ Hilft

Die FPÖ Wien hat unter der Führung von Clubobmann Johann Gudenus eine Hotline ins Leben gerufen (0800 220 888), die helfen soll die Vorgänge in den Kinderheimen der Stadt zu klären. So sollen Zeugen und Opfer gefunden werden um zu helfen, dass diese zu ihrem Recht kommen.

Da die Stadtregierung auch bis zum heutigen Tage schweigt, bleibt wohl nur so eine Aktion um Druck auszuüben. Auch Anfragen des Österreichmagazins (www.oesterreichmagazin.at) an den Bürgermeister bzw. Anfragen von betroffenen Opfern, seien es nun Kinder oder deren Eltern blieben nahezu unbeantwortet.
Gerade die Ma. 11 sah sich bemüßigt ein paar belanglose Zeilen zu verfassen und diese an eine betroffene Mutter zu senden,. Doch der Bürgermeister als oberster Chef der Ma. 11 schweigt! Sowohl zu den Vorgängen in den Heimen damals als auch zu den Vorgängen in den Wohngemeinschaften heute.

Das Österreichmagazin unterstützt die Plattform gegen Jugendamtswillkür (www.willkuerjugendamt.npage.at) medial, Auch weil sich die großen Medien eher raushalten, wie die FPÖ in einem Schreiben an die Redaktion des Österreichmagazins auch beanstandet. Damit auch die Kinder heute Gerechtigkeit bekommen und den schwarzen Schafen bei den Jugendämtern endlich das Handwerk gelegt wird, sind vor allem kleine Medien bemüht medial die Themen rund um die Jugendwohlfahrt in der öffentlichen Diskussion zu halten!
Außerdem sollten die Jugendwohlfahrtsgesetze abgeschafft werden und ein Bundeseinheitliches Gesetz im Sinne der UN Kinderrechte sowie der Menschenrechtskonvention geschaffen werden! Dazu eine Kontrollinstanz die alle Fälle im Vorfeld überprüft, damit die zahllosen unrechtmäßigen Kindesabnahmen endlich ein Ende haben!

Zur Zeit werden die Jugendämter kaum bis nicht kontrolliert und spielen ihre Macht voll aus.
10.700 (!) Kinder und Jugendliche in Österreich konnten im vergangenen Jahr nicht bei ihren leiblichen Eltern leben, sondern wurden bei Pflegeeltern, in Wohngemeinschaften und Kinderheimen untergebracht. Viele von ihnen gegen den Willen der Eltern und nur durch eine Entscheidung der Jugendämter.
Nur all zu oft sind diese Entscheidungen nicht nachvollziehbar und die Standart Begründung „Gefahr im Verzug“ erst Recht nicht! Außerdem wird auch sehr oft als weitere Standart Begründung „sexueller Missbrauch“ von den Jugendämtern angewendet, jedoch bewiesen wird es nur selten.

Die Gerichte richten sich meist nach den Aussagen der leitenden Sozialarbeiter sowie nicht unbedingt vertrauenswürdiger Gutachter, die gerne auch dem Jugendamt zu Willens sind und entsprechende Gutachten abliefern. Nicht selten sind genau diese Gutachter mit dem Jugendamt direkt in Verbindung zu bringen oder oft auch dem Jugendamt nahe stehenden Organisationen.
Die Richter, die überlastet sind und auch oft ungenügend ausgebildet in Sachen Jugendwohlfahrt entscheiden dann entsprechend. Obwohl sehr oft die Beweise fehlen und / oder jede Menge Gegenbeweise vorliegen, werden Familien zerstört, weil man sich einfach keine eigene Meinung fassen getraut, weil die Jugendämter auch dort ihre Macht ausspielen, nicht selten auch politisch.

Das gilt auch für die eigenen Reihen, wer nicht „spurt“ wird versetzt oder einfach gekündigt. Viele junge Sozialpädagogen arbeiten unter enormen Druck von oben, weil sie sehen, dass die Tatsachen andere sind als von den Vorgesetzten angegeben. Doch man wünscht, dass die Kinder in der WG oder bei den Pflegeeltern bleiben und so müssen die eigenen Mitarbeiter tun, was von oben angeordnet wird.

E. Weber
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