11.03.2016, 08:52 Uhr

Dinhobls Buch über die Propstei

WIENER NEUSTADT. Es ist selten, dass nach Restaurierung eines Gebäudes ein Buch darüber geschrieben wurde. Es ist aber auch nicht irgendein Gebäude, es ist schließlich das älteste Gebäude Wiener Neustadts, das Haus Domplatz 1, die Propstei.
Hier befand sich die erste Burg der Babenberger, später war hier der Bischofssitz des Bistum Wiener Neustadt, weiter die Propstei und jetzt nach der Restaurierung auch das Bildungshaus St. Bernhard. Dazu kommt, dass es bei der Restaurierung etliche höchst interessante Erkenntnisse und auch einige sehr interessante Funde durch die Wissenschafter gab.
So machte sich der ausführende Baumeister Johannes Dinhobl daran ein Buch zu konzipieren, das er bescheiden als Festschrift bezeichnet. Er gewann für die Mitarbeit an dem Buch mit OSR Bernhard Faimann, Dr. C. David Faimann, DI Harald Gnilsen, Dr. Marina Kaltenegger, Msgr. Karl Pichelbauer, Dr. Erwin Reidinger, Ing. Roman Scheibenreif und DDr. Patrick Schicht einige hochkarätige Mitstreiter.
Bei der Präsentation des Buches wies Dinhobl auf den Spagat hin den man bei der Restaurierung zwischen modernem Bauvorschriften und dem Denkmalschutz machen musste und freute sich, dass man diesen Kompromiss durch die Mitarbeit aller Fachleute gut gelöst hat.
Bereits bei der Präsentation fand das interessante, spannende Buch viele Abnehmer. Der Erlös aus dem Buchverkauf kommt der Renovierung des Glockenstuhles im Dom zugute.
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