09.03.2016, 00:00 Uhr

Zug nimmt Fahrt auf

Bahnübergang an der L148: Bgm. Franz Breitsching, Gf.GR Hermann Kühteubl, Bgm. Josef Schrammel, Gf.GR Theresia Spitzer, Bgm. Hannelore Handler-Woltran, VBgm. Hubert Kornfeld, BR Martin Preineder, NR Bgm. Hans Rädler, Bgm. Bernhard Karnthaler, Bgm. Manfred Grundtner
BEZIRK. Seit mehr als 10 Jahren rauben die Bahnübergänge an der B54, L148 (Lanzenkirchen nach Wr. Neustadt) sowie an der L4090 (Sägewerkssiedlung) Pendlern den Nerv. Ähnlich lange arbeitet man an einer Lösung. Selbst die Antwort der Österreichischen Bundesbahnen braucht man Monate. Denn erst im Herbst rückte die ÖVP-Chefs der betroffenen Gemeinden Katzelsdorf, Lanzenkirchen, Bad Erlach, Walpersbach, Hochwolkersdorf, Wiesmath, Schwarzenbach, Bromberg und Hollenthon das Thema in den Fokus.
Nun scheint der Zug ins Rollen zu kommen. Die ÖBB, das Land Niederösterreich und Vertreter der Stadt Wiener Neustadt wollen sich zumindest mal an einen Tisch setzen, um die Lösung des Problems ins Angriff zu nehmen. „Einen zeitlichen Rahmen für eine Lösung des Problems zu nennen, wäre unseriös“, macht ÖVP-Bezirksgeschäftsführer Christian Stacherl die Hoffnung auf eine schnelle Lösung zunichte.
„Die anstrebte Lösung die Wartezeiten und die Schließung der Schranken via EDV flexibler und schneller zu machen, ist aus sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich“, lässt Stacherl wissen.
Ein Termin für die erste Unterredung steht noch nicht und auch das Ergebnis lässt sich nicht abschätzen. An eine Unterführung wie an der B17 traut sich noch keiner der Verantwortlichen zu denken.
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