12.03.2016, 09:13 Uhr

Der SC Wiener Neustadt unterliegt dem Kapfenberger SV mit 1:3 - dennoch passte die Stimmung

Herbert Hönigmann jun., Herbert Hönigmann sen., Walter Stadlmann, Benni Schrenk (v.r.)

Musikalische Einlage im VIP-Zelt.

Zahlreiche bekannte Wiener Neustädter tummelten sich vor Anpfiff im VIP Zelt: Unter ihnen Franz „Peggy“ Fleck und Horst Beck, und auch Johannes Weber, dessen Firma in wenigen Wochen 20-Jähriges Jubiläum feiert, und seine Tochter Marie-Christine ließen sich das SC-Heimspiel nicht entgehen. Für die musikalische Untermalung sorgten diesmal Raimund Krizik und Josef „Schneckerl Schultner“. Eine gute Idee, ein bisserl Stimmung ins Zelt zu bringen.

Treffen der Autohändler

Weiters waren gleich fünf Wiener Neustädter Autohändler im VIP-Zelt vertreten: Ferdinand Schwarz vom Autohaus Zezula, Johann Jägersberger und Klaus Kusebauch vom Autohaus Partsch und Herbert Hönigmann senior und Herbert Hönigmann junior vom Autohaus Hönigmann. Hönigmann senior besucht die Heimspiele des SC gerne obwohl er laut eigenen Angaben mit dem Fußball selbst nicht „per Du“ ist.

Auf den Tribünen ging es ein bisserl ruhiger zu, als zuletzt gegen den LASK. Trotzdem galt wie eh und je: "Wir sind Teamchef". Und auch die Ex-Präsidenten Hans Wolfenstein (Felixdorf) und Herbert Lejcko (Club 83) erinnerten sich an so manche Schmankerl ihrer Amtszeiten.

Match: Brasilo-Power bei Kapfenberg

Das Spiel verlief für die Neustädter leider nicht erfolgreich. Die Falken aus der Obersteiermark konnten sich auf ihre brasilianischen Legionäre Jorge Elias Da Silva (2 Tore) und Joao Victor (1 Tor) verlassen. Zu Beginn präsentierte sich die Partie recht ausgeglichen, doch in der 18. Minute konnten die Kapfenberger in Führung gehen. 0:1 war auch der Pausenstand. Doch die Blau-Weißen erwischten einen katastrophalen Start in die zweite Hälfte: Mit der ersten Offensivaktion erhöhte der KSV auf 0:2. Patrick Salamons Anschlusstreffer in der 57. Minute machte die Partie wieder spannend, jedoch gelang es den Neustädtern nicht, den Ausgleich zu erzielen. Mit dem Treffer zum 3:1 aus Kapfenberger Sicht (62.) war das Spiel entschieden, dem SC gelang kein Anschlusstreffer mehr.
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