23.04.2016, 18:38 Uhr

Lange Nacht der Forschung: Neustadt präsentierte sich als „Forschungs-Hotspot“

Bürgermeister KO Mag. Klaus Schneeberger informiert sich bei einer Station der "Langen Nacht der Forschung" in Wiener Neustadt (Foto: Daniel Strobl)
WIENER NEUSTADT. Am „Forschungs-Hotspot der Region“ zeigte sich das Publikum am 22. April 2016 in Wiener Neustadt bei der „Langen Nacht der Forschung“ begeistert von der Bandbreite der abgedeckten Interessensfelder. Experimente, Vorträge und Mitmach-Stationen aus Wirtschaft, Technik, Gesundheit, Sicherheit und Sport begeisterten rund 3.800 Besucherinnen und Besucher in Wiener Neustadt. Insgesamt waren in Niederösterreich 19.000 Personen bei der „Langen Nacht der Forschung“.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Langen Nacht der Forschung“ konnten sich zum Beispiel in Wiener Neustadt davon beeindrucken lassen, wie chirurgische Eingriffe mit modernen Werkzeugen am menschlichen Knie minimal invasiv durchgeführt werden können. Ebenso wurden Triebwerke für Miniatur-Satelliten gezündet, Flugsimulatoren getestet und erforscht, wie sportliche Leistungen gemessen werden. Darüber wie Forschungsergebnisse mit Start-Ups in den Markt gebracht werden können, informierte das Niederösterreichische Gründerzentrum ACCENT. Welche Technologien und Patente beispielsweise hinter dem Start-Up Blinos stehen, erläuterten die Gründerinnen und Gründer vor Ort.

Ein Highlight war auch das Zusammentreffen von Bürgermeister KO Mag. Klaus Schneeberger mit den Europameistern 2016 in Botball der HTL Wiener Neustadt, die den renommierten Roboter-Wettbewerb für sich entscheiden konnten. Durch die Planung, Entwicklung, Programmierung und Dokumentation von Robotern erleben Jugendliche wissenschaftliches Forschen unmittelbar. Mit finanzieller Unterstützung von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreichs, fliegt das Team im Juli 2016 zur Botball-Weltmeisterschaft in die USA.
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