13.05.2016, 21:37 Uhr

Jahrelanger Zwist endete nun in einem Vergleich

Mindestpensionist Martin Hager (78) muss die offenen Betriebskosten im Rahmen seiner Möglichkeiten abstottern.
MARIA ANZBACH (mh). Durch familiäre Streitigkeiten in finanzielle Schwierigkeiten gekommen, hat Martin Hager (78) nur mehr ein bis 2028 befristetes Wohnrecht in seinem einst eigenen Haus. Ein jahrelanger Zwist zwischen dem Mindestpensionisten und seinem Hauseigentümer, einem Unternehmen aus dem Wienerwald, führte nun zu einem Verfahren am Bezirksgericht Neulengbach. Hager hatte als Folge der Streitigkeiten drei Jahre lang keine Betriebskosten bezahlt. In einer dreistündigen Verhandlung konnten sich schließlich die beiden durch die Rechtsanwälte Günther Kieberger und Florian Steinwendtner vertretenen Parteien auf einen Vergleich einigen (nicht rechtskräftig).
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