Die Gemeinde St. Peter ob Judenburg besticht durch Familienfreundlichkeit und Innovation - wir haben uns ganz genau umgesehen.
St. Peter ob Judenburg – Ein Ort zum Verweilen

Die Gemeinde St. Peter ob Judenburg liegt idyllisch am Fuße der Seetaler Alpen.
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  • Die Gemeinde St. Peter ob Judenburg liegt idyllisch am Fuße der Seetaler Alpen.
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Malerisch gelegen und sehr innovativ

Familienfreundlich und innovativ - St. Peter hat für jeden etwas zu bieten.

Die Gemeinde St. Peter ob Judenburg liegt idyllisch am Fuße der Seetaler Alpen.
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ST. PETER. Malerisch schmiegt sich St. Peter ob Judenburg an die Wälder der Seetaler Alpen, schon von Weitem grüßt der markante Kirchturm, dessen Zwiebel seit heuer in neuem Glanz erstrahlt, die Autofahrer, die von Richtung Judenburg auf der B317 unterwegs sind. St. Peter hat sich über die Jahre als beliebte Wohnsitzgemeinde und als geografisch gut gelegener Gewerbe- und Industriestandort positioniert.

Neuer Baugrund
Für Familien wurde im östlichen Ortsteil Rothenthurm, nördlich der B317, entlang der Gemeindestraßen Flurweg, Ackerweg und Wiesenweg neuer Baugrund gewidmet, auf dem mittlerweile zahlreiche Einfamilienhäuser errichtet wurden. In St. Peter ob Judenburg wurden im Jahr 2017 von der OWG mitten im Ortskern zwei 4-Familien-Reihenhäusern errichtet. Durch Zuzüge und Ansiedlungen von jungen Familien wurde es notwendig, den Pfarrkindergarten auszubauen, er wird seit 2018/2019 zweigruppig geführt. Der Umbau wurde aus finanziellen Mitteln von Land Steiermark, Gemeinde St. Peter, der Pfarre St. Peter sowie der Diözese Graz-Seckau finanziert. Durch die erhöhte Kinderanzahl in der Gemeinde ist auch der Fortbestand der Volksschule in den nächsten Jahren gesichert. Der Blumenschmuck der privaten Objekte und auf den öffentlichen Plätzen (betreut durch freiwillige Helfer) trägt jährlich zu einem schönen Erscheinungsbild bei. Bei der Landesbewertung erreichen die toll geschmückten Objekte in den verschiedensten Kategorien immer wieder hohe Auszeichnungen und Preise.

Arbeitsplätze
Das sichtbarste Zeichen für die Aktivitäten der Gemeinde zur Schaffung von Arbeitsplätzen, für die Bürgermeister Wolfgang Rosenkranz diesen Herbst das „Goldener Boden“-Zertifikat der Wirtschaftskammer Steiermark entgegennehmen konnte, ist der im Kreuzungsbereich B317/B114 gelegene 3G-Gewerbepark, der gemeinsam mit den beiden Nachbargemeinden St. Georgen ob Judenburg und Unzmarkt-Frauenburg errichtet wurde. Leitbetrieb ist der europaweit tätige Verpackungskonzern Stenqvist Austria GmbH, dazu kommt der High-Tech-Betrieb Antemo und die Horn Holz GmbH & Co. KG. Die Ansiedlung des nächsten Betriebs steht unmittelbar bevor. Weitere gewerbliche Zentren befinden sich im Westen von Rothenthurm an der Triesterstraße und im Ortsteil Furth. Viele Betriebe sorgen in den unterschiedlichsten Branchen für gute Leistungen und regionale Arbeitsplätze. Auch die Selbstvermarkter im landwirtschaftlichen Bereich haben eine breit gestreute Produktpalette im Angebot.

Projekt Ursprung
Das aktive Dorfleben wird durch die zahlreichen Vereine mit ihren Veranstaltungen - verteilt über das ganze Jahr - unterstützt. Das Projekt „Ursprung – die neue Plattform für unseren Ort“ soll die St. Peterer untereinander noch besser vernetzen und das WIR-Gefühl verstärken.
Ein Fixpunkt im Jahreskalender steht unmittelbar bevor: Der schon traditionelle „Advent im Dorf“ am Pfarrplatz öffnet seine Pforten für drei Adventveranstaltungen, darunter der besonders beliebte Kinderadvent, gestaltet von den Kindern der Volksschule und des Pfarrkindergartens.

Innovation steht im 3G-Gewerbepark in St. Peter auf der Tagesordnung. Eine Erweiterung ist derzeit geplant.
  • Innovation steht im 3G-Gewerbepark in St. Peter auf der Tagesordnung. Eine Erweiterung ist derzeit geplant.
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TERMINE
Die Veranstaltungen in der Gemeinde St. Peter ob
Judenburg :
1. November: Totengedenken des ÖKB St. Peter um 9.30 Uhr beim Kriegerdenkmal
14. November: Jahreshauptversammlung des Seniorenbundes um 15 Uhr im Gasthaus Stocker
30. November: Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde um 14 Uhr im Gasthaus Stocker
30. November: Advent im Dorf mit Adventkranzweihe um 17 Uhr am Pfarrplatz
5. Dezember: Krampustreff um 18 Uhr beim Rüsthaus der Feuerwehr Rothenthurm
13. Dezember: Kinderadvent des Elternvereins um 17 Uhr am Pfarrplatz
15. Dezember: Urtaler Advent des Tourismusverbandes um 15 Uhr in St. Georgen ob Judenburg
21. Dezember: Adventsingen um 19 Uhr in der Pfarrkirche
24. Dezember: Das Friedenslicht wird von 9 bis 12 Uhr bei der Feuerwehr St. Peter übergeben
24. Dezember: Adventfenster-wandertag des Seniorenbundes

28. Dezember: Perchtenspiel der St. Peterer Hammerperchten ab 18 Uhr am Parkplatz vor der Feuerwehr St. Peter
30. Dezember: Bauernsilvester im Gasthaus Messner11. Jänner: Dorf-Eisstockschießen des Sportvereins ab 10 Uhr auf den Eisbahnen der Gemeinde.
Alle Infos gibt es bei der Gemeinde.

Mit 3D-Druck: First-Class-Murtaler sind auf Schiene

Begeistert von den Bauteilen aus dem 3D-Drucker: Das Antemo-Führungsteam Martin Brunner, Herbert Brunner, Waltraud Brunner und WKO Steiermark-Präsident Josef Herk vor der neuen Anlage
  • Begeistert von den Bauteilen aus dem 3D-Drucker: Das Antemo-Führungsteam Martin Brunner, Herbert Brunner, Waltraud Brunner und WKO Steiermark-Präsident Josef Herk vor der neuen Anlage
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Von Frankreich über Kanada bis nach China: Flugzeuge rund um den Globus werden vom steirischen Spezialisten Antemo mit Innenraumkomponenten ausgestattet. Mit Hightech-Tischen und speziellen Sichtblenden sind die Murtaler insbesondere fixer Bestandteil der „First Class“- und VIP-Jets über den Wolken. Mit Investitionen in die additive Fertigung nimmt Antemo nun erstmals Kurs auf die Bahnindustrie: Die größte 3D-Druckfläche Österreichs steht dazu in St. Peter ob Judenburg ab sofort bereit.

Vorsichtig passiert die Nadel die Temperaturanzeige von 180 Grad. Im Bauraum des 3D-Druckers geht es heiß her: Schicht für Schicht wird ein von den hohen Temperaturen geschmolzener Kunststoffdraht, ein sogenanntes Filament, präzise aufgetragen, bis das digital modellierte Objekt entsteht. „Mit diesem Schmelzschichtverfahren lassen sich komplexe Komponenten realisieren, die langlebig und robust sind“, erklärt Herbert Brunner, Geschäftsführer von Antemo. 914 x 610 x 914 Millimeter an Druckfläche stehen im obersteirischen Unternehmen seit wenigen Wochen für eben diese Technologie zur Verfügung: Damit verfügt Antemo in St. Peter ob Judenburg über eine der größten 3D-Druckflächen Österreichs. „Antemo ist ein Vorzeigebetrieb in der gesamten Region, der mit viel Innovationskraft und Tatendrang am internationalen Weltmarkt erfolgreich ist. Nach der Eröffnung des neuen Firmenstandorts vor zwei Jahren hier in St. Peter ob Judenburg setzt der Betrieb damit neuerlich ein echtes Ausrufezeichen“, gratuliert auch Wirtschaftskammer Steiermark-Präsident Josef Herk im Rahmen eines Betriebsbesuchs zur Investition.

Feuer und Flamme für Luft und Bahn
Konkret nimmt der Flugzeugzulieferer, der mit Bauteilen im Innenraum von Luxus-Fliegern reüssiert, mit dem neuen 3D-Drucker Kurs auf die Schiene: „Unsere neue Anlage gibt uns die Möglichkeit, flexibel und schnell individuelle Zugbauteile per 3D-Druck herzustellen“, bestätigt Brunner. Der Unterschied: Die hohen Anforderungen der Bahnindustrie hinsichtlich Entflammbarkeit haben bislang vor allem teure und langwierig zu produzierende Substanzen auf den Plan gerufen – das vom 14-köpfigen Betrieb eingesetzte 3D-Druck-Verfahren ermöglicht es, auf Basis von neuen Werkstoffen schnell und einfach Innenraumbauteile für die Bahnindustrie herzustellen. Die hohen Anforderungen bleiben gewahrt: „Durch das hohe Festigkeits- bzw. Gewichtsverhältnis und die Einstufung bezüglich Feuer, Rauch und Toxizität ist es bestens für die heimische und internationale Bahn geeignet“, erklärt der Antemo-Geschäftsführer. Vor allem im Bahn-Innenraum macht der Einsatz Sinn: Armlehnen, Gehäuse, Kabelhalter & Co. sollen schon bald übers Murtal den Weg in die Züge finden. Weiterer Vorteil: Kostspielige Lagerbestände für Ersatzteile können reduziert werden, da „wir die entsprechenden Komponenten flexibel nachproduzieren können“, sagt der bei Antemo für Innovationen zuständige Martin Brunner. Als Anhaltspunkt: Je nach Komplexität und Größe des Bauteils beansprucht der Druckvorgang zwischen zwei Stunden und mehreren Tagen. Auch darum sei schon jetzt die Auslastung des neuen 3D-Drucks auf die nächsten fünf Jahre zur Hälfte gesichert, betont der Innovations-Leiter.

Luftfahrt-Zertifizierung verlängert
Auch aus der Luftfahrt gibt es bei Antemo indes Erfolgsnachrichten: Mit Bestnoten wurde dieser Tage die bereits bestehende Zertifizierung „EN 9100“, die zur Zulieferung in die Luftfahrt qualifiziert, verlängert. „Diese Europäische Norm zeigt von der großen Qualität und den hohen Standards, die unsere Mitarbeiter tagtäglich an den Tag legen“, freut sich Geschäftsführer Brunner.    
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INFO

Bürgermeister Wolfgang Rosenkranz.
  • Bürgermeister Wolfgang Rosenkranz.
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Die Gemeinde St. Peter ob Judenburg erstreckt sich über eine Fläche von über 50 Quadratkilometern und liegt an den nördlichsten Ausläufern der Seetaler Alpen sowie direkt am größten Fluss des Landes, der Mur.St. Peter ob Judenburg hat aktuell knapp 1.090 Einwohner (Stand: 1. Jänner 2019) und ist Teil des Tourismusverbandes Urtal sowie der 3G-Gemeinden.
Bürgermeister Wolfgang Rosenkranz (ÖVP) ist seit mehr als 20 Jahren Ortschef. Seine ÖVP hält im Gemeinderat acht Mandate. Außerdem sind derzeit die SPÖ (4 Sitze) und die FPÖ (3 Sitze) im Gemeinderat vertreten.

Gemeinde ist ein „Goldener Boden“

Die Urkunde wurde an St. Peter verliehen.
  • Die Urkunde wurde an St. Peter verliehen.
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ST. PETER. Die Gemeinde St. Peter ob Judenburg wurde vor wenigen Wochen von der Wirtschaftskammer Steiermark als „Goldener Boden“ ausgezeichnet. Diese Ehrung bekommen nur jene steirischen Gemeinden verliehen, die viel für die Ansiedelung von Wirtschaftsunternehmen sowie für die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen unternehmen.

Investitionen geplant

In St. Peter hat sich bereits viel getan - weitere Projekte werden folgen.

St. Peter ob Judenburg gehört zum Tourismusverband Urtal. Der Aulehrpfad „Schau, die Au“ wurde zuletzt attraktiviert und mit neuen Schautafeln ausgestattet.
  • St. Peter ob Judenburg gehört zum Tourismusverband Urtal. Der Aulehrpfad „Schau, die Au“ wurde zuletzt attraktiviert und mit neuen Schautafeln ausgestattet.
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ST. PETER. Durch den Zusammenschluss der 3G-Gemeinden zum Tourismusverband Urtal wird der sanfte Tourismus der Gemeinde gefördert. Seit 15 Jahren gibt es auch den Aulehrpfad „Schau, die Au“ in der St. Peterer Au bei Furth, der sowohl von Einheimischen als auch von Touristen genutzt wird. Auf insgesamt sechs Schautafeln werden die Besonderheiten einer Auenlandschaft nähergebracht. Passend zu diesem Jubiläum wurden heuer die beiden Schautafeln beim Eingang neu designt. Aktuelle Projekte
Die aktuellen Projekte befassen sich mit Straßen- und Brückensanierungen im Gemeindegebiet: Verschiedene Straßenabschnitte wurden in den letzten Jahren saniert oder gänzlich neu errichtet. Die Gemeinde plant in den nächsten Jahren weitere Sanierungen und Verbesserungen im Straßenbereich.
Ein großer Brocken der Inves-titionen liegt im Bereich der kommunalen Wasserversorgung. In den letzten Jahren wurden die beiden Trinkwasserversorgungsanlagen in St. Peter und Rothenthurm auf den neuesten Stand der Technik gebracht.
Im heurigen Jahr wurde die Gemeindequelle im Möschitzgraben neu gefasst und mit besserer Wasserausbeute wieder an das Ortswassernetz angeschlossen. In den letzten zehn Jahren wurden acht von insgesamt zehn Gemeindequellen neu gefasst. Bei der Wasserversorgungsanlage wurde ein Hochbehälter neu errichtet und die bestehenden Hochbehälter generalsaniert.
Auch im Bereich des Wasserleitungsnetzes wurden fast alle in die Jahre gekommenen Leitungen kontinuierlich erneuert. Der digitale Leitungskataster wurde für beide Trinkwasseranlagen fertiggestellt und in das Geoinformationssystem eingearbeitet. Dadurch sind sämtliche Leitungsdaten jederzeit abrufbar.
Nächstes Jahr steht noch die Hochbehältersanierung am Schusterbühel auf dem Programm, das auch durch die finanziellen Mittel des Kommunalen Investitionsprogrammes gefördert wird.
Im Bereich der Straßenbeleuchtung sind bereits rund die Hälfte der Straßenlaternen auf LED-Technik umgerüstet worden. Der restliche Teil ist für die nächsten Jahre vorgesehen.
Bürgermeister Wolfgang Rosenkranz ist bereits seit über 20 Jahren im Amt und hat in seiner Amtszeit zahlreiche Projekte in den verschiedensten Bereichen umsetzen können. Wohnraumschaffung, eine an den Stand der Technik angepasste Trinkwasserversorgung, Straßenbauten und laufende Sanierungen sowie Sicherheit und Dorfgestaltung für die Bürger stehen im Mittelpunkt seiner Tätigkeit.

Fotokisterl ist flott unterwegs

Gleich vier „mobile Fotokisterl“ starten in St. Peter durch.

Das mobile Fotokisterl fährt von St. Peter ob Judenburg aus zu Veranstaltungen in der gesamten Steiermark.
  • Das mobile Fotokisterl fährt von St. Peter ob Judenburg aus zu Veranstaltungen in der gesamten Steiermark.
  • Foto: Mlakar
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ST. PETER. Seit knapp zwei Jahren gibt es im Murtal eine etwas „andere“ Fotobox. „Das mobile Fotokisterl“, versteckt und perfekt verbaut in einem Fahrzeug. Das Auto ist klein und doch groß genug, dass mehrere Personen darin Platz finden, um ein Erinnerungsfoto von der jeweiligen Veranstaltung zu machen.Mittlerweile sind bereits vier mobile Fotokisterl von Thomas Mlakar unterwegs. Er startet sie in St. Peter und tourt damit bis hinauf nach Frankfurt und runter in die Untersteiermark. Eines davon derzeit sogar in Rosa: die Neos haben dieses Fahrzeug für sich entdeckt und sind in der grünen Mark seit gut zwei Wochen damit auf Promi- Tour.
„Wir sind auf Landjugendveranstaltungen ebenso vertreten wie auf verschiedenen Bällen, Hochzeiten, Geburtstagen oder auch auf Großveranstaltungen mit über 3.600 geladenen Gäs-ten“, erzählt Inhaber Thomas Mlakar. Zu schaffen ist dies natürlich nur mit verlässlichen Mitarbeitern. Das „mobile Fotokisterl“ kann man mieten, man erhält dazu einen bestens geschulten Mitarbeiter. „Wir haben ein sehr junges, engagiertes und doch sehr professionelles Team. Das kommt bei den Leuten sehr gut an.“
Das Besondere: Zu jeder Veranstaltung wird ein passendes Overlay als Hintergrund mitgeliefert, es gibt passende Accessoires und nach der Veranstaltung stehen die gedruckten Fotos in digitaler Form zur Verfügung.

Neuer Vizebürgermeister angelobt

Franz Sattler (l.) und  Dr. Harald Schnedl.
  • Franz Sattler (l.) und Dr. Harald Schnedl.
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Am 17. Oktober wurde Franz Sattler (l.) von Dr. Harald Schnedl als Vertreter der BH Murtal zum neuen Vizebürgermeister der Gemeinde St. Peter ob Judenburg gewählt. Bei der Gemeinderatssitzung dankte Bürgermeister Wolfgang Rosenkranz dem zurückgetretenen Vizebürgermeister Peter Gruber-Veit für die langjährige und ausgezeichnete Arbeit, die er geleistet hat. Dem neuen Vizebürgermeister Franz Sattler wünschte er alles Gute und viel Kraft für die neuen Herausforderungen. Arnold Enko ist neu im Gemeinderat.

Künstlerin stellt im Sternenturm aus

Ilse Brunner stellt ihre Werke im Sternenturm Judenburg aus.
  • Ilse Brunner stellt ihre Werke im Sternenturm Judenburg aus.
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ST. PETER. Am Donnerstag, 7. November, stellt die Künstlerin Ilse Brunner aus Dolzen/St. Peter ob Judenburg ihre Keramiken und Malereien im Sternenturm Judenburg aus.Ab 18 Uhr kann man die abstrakt-modernen Exponate der pensionierten Versicherungs-angstellten in luftiger Höhe bewundern und natürlich auch erwerben.
Die Künstlerin freut sich, zahlreichen Besuchern ihre Werke präsentieren zu dürfen.

Vier Pfoten in der Schule

Elke Mlakar von „Murtal4dogs“ bringt Hunde in den Unterricht.

Tierexpertin Elke Mlakar besucht mit ihren Hunden gerne auch Schulen.
  • Tierexpertin Elke Mlakar besucht mit ihren Hunden gerne auch Schulen.
  • Foto: Mlakar
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ST. PETER. In der Volksschule St. Peter ob Judenburg gibt es dieses Jahr den Schwerpunkt „Umgang mit dem Hund“. Und um dies eindrucksvoller zu gestalten, kommt Elke Mlakar, Inhaberin von „Murtal4dogs“, mit ihren staatlich geprüften Therapiebegleithündinnen zu den Kindern in den Unterricht.Mithilfe der beiden Vierbeiner sollen die Kids lernen, wie man sich einem Hund gegenüber korrekt verhält. Was Hunde mögen und was nicht, welche Körpersprache der Hund zeigt, wenn er ängstlich, zornig oder vollkommen entspannt ist.
Die Popularität von Hunden hat in den letzten Jahren sehr zugenommen. Um ein besseres Verständnis über das Verhalten der Tiere zu bekommen, ist es Elke Mlakar wichtig, den Kindern den Umgang so früh wie möglich verständlich zu machen. Kinder sind von Beißvorfällen am meisten betroffen. Und dies geschieht immer aus Missverständnissen und Unwissenheit. „Kein Hund beißt auf einmal zu. Immer gibt es Gründe dafür“, erklärt Mlakar.
Um diese früh genug zu erkennen, lernen die Kinder mithilfe von verschiedenen Anschauungsmaterialien, Büchern und natürlich den Hunden, die Körpersprache kennen. Trotzdem sollten Kinder mit Hunden niemals alleine gelassen werden.
Der Besuch einer Hundeschule mit einem gut ausgebildeten Trainer ist jedem Hundebesitzer zu raten. „Bei mir sind Familien im Training herzlich willkommen“, so Mlakar.

Autor:

Murtaler WOCHE aus Murtal

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