Sonderthema Start-ups
Von der innovativen Idee zum erfolgreichen Unternehmen

In sogenannten Coworking Spaces können Jungunternehmer flexibel arbeiten und vom Erfahrungsaustausch mit anderen profitieren.
  • In sogenannten Coworking Spaces können Jungunternehmer flexibel arbeiten und vom Erfahrungsaustausch mit anderen profitieren.
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  • hochgeladen von Sarah Konrad

Um aus einer innovativen Idee ein erfolgreiches Start-up zu gründen, sollten auch Themen wie Finanzierung, Geschäftsmodell und der geeignete Arbeitsplatz gut überlegt sein. Für angehende Unternehmer gibt es dafür zahlreiche Unterstützungsangebote. 

Junge und mutige Unternehmer entscheiden über die Zukunft unserer Wirtschaft. Ihre Start-ups sind die Weltkonzerne von morgen. Bei Start-ups handelt es sich um eine spezielle Art der Unternehmensgründungen, von denen potenziell positive Effekte auf die Gesamtwirtschaft ausgehen. Dazu gehören in der Regel Unternehmen, die innovativ arbeiten und ein signifikantes Umsatz- oder Beschäftigungswachstum aufweisen.

Nicht jedes neu gegründete Unternehmen wird daher automatisch als Start-up bezeichnet. Zum Bespiel starten Handwerksbetriebe wie Tischler und Friseure oder Rechtsanwälte im Regelfall weder mit einer innovativen Geschäftsidee, noch haben sie das vorrangige Ziel schnell zu wachsen. Sie bedienen einen existierenden und bewährten Markt und gelten häufig als Existenzgründer. Es handelt sich daher um "normale" Unternehmensgründungen.

Die richtige Finanzierung

Doch welche Voraussetzungen sind nötig, um ein Start-up zu gründen und was gilt es zu beachten? Ein wesentlicher Aspekt ist die Finanzierung. Erste Ansprechpartner sind in diesem Zusammenhang Banken, denn sie verfügen über das nötige Know-how, ein breites Netzwerk und bieten Unterstützung bei den unterschiedlichen Geschäftsmodellen. Bankberater können zudem auf wertvolle Erfahrungen mit anderen Firmenkunden zurückgreifen und verfügen über Expertise in den Bereichen Geschäftskonto, Finanzierung, Digitalisierung/IT, E-Commerce, Versicherungen und Absicherungen, Förderungen und Export.

Businessplan gefragt

Für ein Erstgespräch sollten angehende Unternehmer bereits ein schriftliches Unternehmenskonzept, den sogenannten Businessplan, ausgearbeitet haben. Dieser bildet eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Start in die Selbständigkeit, denn darin sind alle Schritte enthalten, die Jungunternehmer zur Umsetzung ihrer Geschäftsidee planen. Ein Businessplan behandelt sämtliche mit dem Unternehmen, dem Management, der Entwicklung und Herstellung, dem Marketing und Vertrieb sowie der Finanzierung verbundenen Ziele, Strategien und Aktivitäten.

Die Frage des Arbeitsplatzes

Bei der Gründung eines Unternehmens spielt auch der Arbeitsplatz eine entscheidende Rolle. Eine Möglichkeit den eigenen Geldbeutel zu schonen und vom Erfahrungsaustausch mit anderen zu profitieren, ist die Nutzung eines sogenannten "Coworking-Spaces". Dabei wird ein Schreibtisch oder ein Büro in einem Gemeinschaftsgebäude angemietet, wobei es sich meist um Großraumbüros handelt, in denen kreativ tätige Personen arbeiten. Jeder Coworker kann dabei selbst entscheiden, wie regelmäßig er den Arbeitsplatz nutzen möchte; dieser kann stunden-, tage- oder wochenweise gebucht werden, was ein flexibles Arbeiten ermöglicht. Auch Pop-up-Stores bieten eine attraktive Möglichkeit, um ein Geschäftsmodell temporär zu testen. Bei diesem Shopkonzept können sich Unternehmer risikofrei und ohne hohe Investitionskosten tage-, wochen- oder monatsweise eine Geschäftsfläche anmieten.

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