Allerheiligen
Beim Abschiednehmen auch wirklich die Trauer zulassen

Auf den Tod eines geliebten Menschen folgt oft eine Phase tiefer Trauer. Diese hilft den Hinterbliebenen Abschied zu nehmen und ein Leben ohne den Verstorbenen zu beginnen.
  • Auf den Tod eines geliebten Menschen folgt oft eine Phase tiefer Trauer. Diese hilft den Hinterbliebenen Abschied zu nehmen und ein Leben ohne den Verstorbenen zu beginnen.
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Auf den Tod eines geliebten Menschen folgt der Prozess des Trauerns. Dieser hilft den Hinterbliebenen Abschied zu nehmen und ein Leben ohne den Verstorbenen zu beginnen.

Wer aktiv trauert, kann den Prozess unterstützen. Wichtig ist, das Gefühl des Trauerns auch zuzulassen. Jeder Mensch trauert anders und braucht unterschiedlich viel Zeit, um einen Verlust zu verarbeiten. Aktive Trauerarbeit bedeutet, dass man die Verzweiflung und den Schmerz zulässt und den Emotionen freien Lauf lässt. Auch Tränen gehören dazu, sie reinigen die Seele und können von Belastungen befreien.

Das Begräbnis

Ein Begräbnis ist dazu da, um Abschied nehmen zu können. Erst dann begreifen viele Menschen erst den Tod und können diesen auch verarbeiten. Immer wieder darüber zu sprechen oder auch ein Trauertagebuch zu führen, kann ebenfalls helfen, sich Sorgen und Ängste von der Seele zu nehmen. Doch auch Ablenkungen sowie Dinge zu tun, die Spaß bereiten, sind enorm wichtig, um wieder ein selbstbestimmtes und selbstständiges Leben zu führen.
Für viele Menschen führt der schmerzhafte Abschied von einem geliebten Menschen aber auch oft dazu, dass sie beginnen, das eigene Leben und die eigenen Gewohnheiten zu überdenken. Damit verbunden ist häufig eine größere Wertschätzung – selbst für die kleinen Dinge des Lebens und manchmal wird der Anstoß auch für fundamentale Veränderungen gegeben.

Hilfe annehmen

Sollte das psychische Tief kein Ende nehmen und fühlt man sich mit seinen Gefühlen alleingelassen, gibt es professionelle Hilfe. Trauerpsychologen helfen, den Verlust zu verarbeiten. Auch man selbst kann einen nahestehenden Menschen bei seiner Trauerarbeit unterstützen. Das Wichtigste ist, den Betroffenen nicht alleine zu lassen und moralische und praktische Hilfe anzubieten.

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