Kaffeehausliteratur meets Rockmusik

Otto Steffl mit seinem Sohn Alexander
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Im Festsaal des Bezirkes ist Otto Steffl seit Jahren gern gesehener Gast. Wieviel Rock und Poesie in der Kaffeehausliteratur von Altenberg bis Friedell steckt, bewies Steffl gekonnt am 27. Juni: Er ließ es sich nicht nehmen, sogar zu "Sympathy for the Devil" der Rolling Stones den Text zu rezitieren. Englisch, selbstverständlich.
Otto Steffl zum gewagten Programmix: "Die Protagonisten der Wiener Kaffeehausliteratur waren ebenso unangepasst, exzessiv und manche selbstzerstörerisch wie die Rockstars von heute." "Ein Novum, aber spannend", meinte auch Anne Dolacek, Obfrau der Gesellschaft "DED" für klassische Musik und Literatur, die den "klassischen" Steffl auf seinen zahlreichen Tourneen und Auftritten im In- und Ausland oftmals erlebt hat.
Unter den Fans und Gästen des Abends auch Bezirksvorsteher Homole, der bei machen Rocknummern den Eindruck machte, dass er dazu schon einmal getanzt hat: Er wippte ganz dezent im Rhythmus mit.

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