08.11.2016, 08:00 Uhr

Fräulein Mai: Alles neu macht der November

Fräulein Mai steht auf Frösche, Prinzen und Petticoats. (Foto: Matern)

Sängerin Missy May wurde in die Rente geschickt. Ab sofort regiert das farbenfrohe Fräulein Mai.

Derzeit flimmert Fräulein Mai jeden Freitag in der ORF-Castingshow "Die große Chance der Chöre" über den Bildschirm. Gemeinsam mit Oliver Pocher, Ramesh Nair und Dorretta Carter bewertet sie die Künste der Kandidaten. Ahnung von der Materie Singen hat die Blondine genug. "Ich habe schon immer in Chören gesungen. Sei es in der Schule oder in der Musicalausbildung", sagt Mai, die mit bürgerlichem Namen Stephanie Lorenz-Stauffer heißt.

In den vergangenen Wochen wurde die Künstlerin oft auf der Straße angesprochen. "Eine ältere Frau hat mich geschimpft, weil ich ihren Lieblingschor schlecht bewertet habe. Aber damit kann ich gut umgehen", sagt Mai. Bis dato war die Künstlerin als Missy May bekannt. Unter anderem durch ihre Musicalengagements oder ihren Auftritt vor 50.000 Besuchern bei der Festwocheneröffnung.

https://www.youtube.com/watch?v=wBuxt08SV88

Neues Design

Fräulein Mai hat eine umfassende Verwandlung durchgemacht. "Ich liebe den bunten Style der 1950er-Jahre. Und die unbeschwerte Musik aus dieser Zeit", sagt Mai. Diese Verwandlung ist auch auf dem neuen Album "Frösche, Prinzen, Petticoats" zu hören, das am 18. November erscheint.

Zur Person:
Stephanie Lorenz-Stauffer (30) ist eine österreichische Sängerin, die jetzt unter dem Namen Fräulein Mai durchstartet. Ihre aktuelle CD wurde von den "Echopiloten" produziert. Mehr Infos im Internet unter www.fraeuleinmai.com

Alle Fotos: Felicitas Matern
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