11.12.2017, 12:25 Uhr

Innere Stadt: Kinder stürmen das Teddybärenkrankenhaus

Eine Operation am Teddybären? Die Kleinen lernen dadurch fürs Leben. (Foto: Martin Hörmandinger)

Mit den Ambulanzen für Teddys, Puppen und Kuscheltiere soll den Kleinen die Angst vor dem Operationssaal genommen werden.

INNERE STADT. Schon am ersten Tag des Teddybärkrankenhauses gab es einen regelrechten „Run“ auf die Ambulanzen für die Teddys, Puppen und diverse Kuscheltiere in der Weihburggasse 10-12. Noch bis zum 13. Dezember können die kleinen Besucher gemeinsam mit rund 50 Teddy-Doktoren an vielen spannenden Stationen teilnehmen.  Wie in einem echten Spital gibt es eine Aufnahmestation, eine Notfallambulanz und OP-Säle. Es gibt die Möglichkeit, ein EKG machen zu lassen oder eine Computertomografie. Der Krankenhausaufenthalt wird sehr realistisch simuliert. Die Kinder können bei den Untersuchungen und Operationen als Assistenzärzte aktiv mitmachen.

„Das Teddybärkrankenhaus ist eine Institution unserer Universität geworden, die durch das hohe Engagement unserer Studierenden getragen wird“, sagt Anita Rieder, Vizerektorin für Lehre der MedUni Wien. „Die Kinder lernen spielerisch die oft komplexen Abläufe in einem Krankenhaus kennen, und sollen so für einen echten Besuch im Spital oder beim Arzt vorbereitet werden", so Rieder.  

Die Einrichtung ist von 9-12 und von 13-16 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Geeignet für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren, keine Anmeldung für Einzelpersonen nötig, Gruppenanmeldungen bitte an teddy-wien@amsa.at. Haus- oder Sportschuhen bitte mitbringen. Die Vormittage sind für angemeldete Schulklassen reserviert, am Nachmittag können auch einzelne Kinder spontan mit ihren Teddys vorbeikommen.

Das Teddybärkrankenhaus ist eine Kooperation zwischen der MedUni Wien, der Austrian Students‘ Association (AMSA), der Ärztekammer für Wien und dem akademischen Fachverein österreichischer Pharmazeuten.
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