13.03.2017, 13:16 Uhr

Zeller HAK-Schüler gewinnen Generation €uro Students Award

Die vier Handelsakademie-Schüler aus Zell am See sind stolz: Darius Salewsky, Martin Reitsamer, Nikola Govorusic und Lukas Hagn
Wien: OeNB |

Schüler der HAK Zell am See können sich heuer zum zweiten Mal auf einen Kurzbesuch in Frankfurt freuen. Als Gewinner des Generation €uro Students Award wurden sie von der Europäischen Zentralbank in die Finanzmetropole eingeladen. Neben einer Diskussionsrunde mit Mario Draghi und Glückwünschen zu den außerordentlichen Leistungen seitens der EZB spüren die Schüler dabei die europäische Atmosphäre. Zu diesem Event reist aus jedem Euroland das jeweilige Siegerteam des Wettbewerbs an.


Bei Erfahrungsaustausch, Diskussionsrunde und fröhlichem Beisammensein ist Deutsch nur selten die passende Sprache; es gilt, seine Fremdsprachkenntnisse auszupacken. Nicht nur Englisch ist gefragt, auch das Gelernte aus Französisch, Italienisch und Spanisch kann gut angewendet werden. Das Team „Die 3 lustigen 4“ mit Nikola Govorusic, Martin Reitsamer, Lukas Hagn und Darius Salewsky aus dem vierten Jahrgang kann sich bereits jetzt auf drei spannende Tage freuen. Flug und Hotel sind bereits gebucht und somit steht einem Kurzaufenthalt nichts mehr im Wege.

Der Generation €uro Students Award wird seit 2011/12 in Österreich von der OeNB ausgerichtet. Schülerinnen und Schüler der HAK Zell am See, vom Ausbildungsschwerpunkt Finanz- und Risikomanagement, nehmen seitdem jährlich an diesem Wettbewerb teil. Ziel ist es, Jugendliche mit dem Eurosystem sowie der Geldpolitik vertraut zu machen.

Aus den diesjährigen 39 registrierten Teams wählte eine Jury der OeNB die drei besten Aufsätze und lud die Schülerinnen und Schüler am 3. März zum Finale nach Wien. Dabei schlüpften sie in die Rolle des EZB-Präsidenten Mario Draghi und präsentierten ihre Zinsentscheidungen für März 2017. Die zirka 15-minütigen Präsentationen waren gemäß den Säulen der EZB in wirtschaftliche und monetäre Analyse gegliedert. Danach bekamen die Finalisten von den Jurymitgliedern noch Fragen zur Geldpolitik gestellt, die sie in ausführlicher und verständlicher Weise beantworten konnten.
Die Schüler zeigten nicht nur im Unterricht sondern auch in ihrer Freizeit großes Engagement. Zahlreiche Stunden investierten sie in den Wettbewerb und die Erarbeitung des herausfordernden Themas. Ihr Einsatz hat sich jedoch gelohnt und so können sie im April den Aufenthalt in der Finanzmetropole Frankfurt genießen und sicher ganz besondere Eindrücke mit nach Hause nehmen.
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