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Sicher in den Urlaub

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Entspannt in den Urlaub mit dem Sicherheits- und Informationspaket der ASFINAG

Urlaub ist Entspannung und Freude – die Fahrt in den Urlaub bringt oft Ärger, Staus und Unfälle. Mit den Tipps aus der ASFINAG Sommerkampagne „Sicher und entspannt in den Urlaub“ soll die Anreise schon Teil der Urlaubsfreude werden.

Sechs von zehn Urlaubsreisen erfolgen mit dem Auto – bei Inlandsreisen sind es sogar mehr als 80 Prozent. Eine Folge: In der Urlaubszeit kommt es häufiger zu Unfällen - im August 2011 waren es 223 oder 13 Prozent aller Unfälle auf Autobahnen und Schnellstraßen. „Das ist zu viel. Wir wollen, dass die Autofahrerinnen und Autofahrer immer und daher auch im Sommer sicher an ihr Ziel kommen“, sagen die ASFINAG Vorstände Alois Schedl und Klaus Schierhackl, „die ASFINAG investiert jedes Jahr 500 Millionen Euro in die Verkehrssicherheit. Heuer wollen wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Urlaubsreise auch entspannt und komfortabel klappt.“

Die wichtigsten Inhalte des ASFINAG Sicherheits- und Informationspakets:
- Mehr als 15 konkrete Tipps, wie auch eine lange Urlaubsfahrt sicher und entspannt klappt.
- Kurzfilme auf www.asfinag.at, die zeigen, wie man mit wenigen Übungen wieder fit wird für die Fahrt wird.
- Aktuelle Verkehrsinfos für unterwegs mit der kostenlosen und jetzt erweiterten ASFINAG App.
- 31 modernste ASFINAG Rastplätze, 18 davon mit gratis Internet – in den nächsten Jahren kommen 40 neue Rastplätze dazu.
- Weniger Staus durch optimiertes Baustellenmanagement: maximal fünf Minuten Zeitverlust pro 100 Kilometer durch Baustellen.
- Rasches Reagieren bei Unfällen – im Schnitt ist nach rund 55 Minuten die Strecke wieder frei.
- Als ASFINAG-Spezial-Angebot für die Kleinsten gibt es heuer das gratis Urlaubsmalbuch: Zehn Seiten zum Anmalen für die Kinder, zwei Seiten mit wichtigen Tipps für die Eltern. Das Urlaubsmalbuch wird in Kindergärten verteilt und gibt es kostenlos hier auf www.asfinag.at oder unter 0800 400 12 400. (Urlaubsmalbuch PDF 2.5 MB)

Mehr Tipps für Ihren Urlaub finden Sie hier (PDF 310 KB)

„Damit die Fahrt wirklich sicher und entspannt klappt, können die Autofahrerinnen und Autofahrer viel beitragen. Viele die im Eiltempo und ohne Pause in den Urlaub wollen, landen leider bei mir auf dem Operationstisch“, sagt Univ. Prof. Dr. Harald Hertz, Ärztlicher Leiter des Lorenz Böhler Unfallkrankenhauses „fast jeder dritte Unfall passiert wegen Übermüdung - dabei reichen schon einige, wenige Tipps für eine sichere Fahrt.“

Richtig rasten – Pause machen
Die Fahrt in den Urlaub kann lang werden. 30 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle passieren wegen Übermüdung. Achtung: Wer auf eine Nachtfahrt setzt und meint, mit etwa vier Stunden Schlaf auszukommen, reagiert, als hätte er 0,5 Promille Alkohol im Blut.

Regelmäßige Pausen sind daher wichtig: Auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen gibt es derzeit 90 Raststationen und mehr als 140 Parkplätze. Dazu kommen aktuell 31 neue ASFINAG Rastplätze, im Sommer bieten bereits 20 davon einen Gratis-Internetzugang an. In den nächsten Jahren kommen 40 weitere ASFINAG Rastplätze dazu. „Alle ASFINAG Rastplätze sind videoüberwacht, bieten ausreichend Sitzmöglichkeiten und verfügen zum größten Teil über Spielplätze, um dem Nachwuchs Abwechslung zu bieten“, betont ASFINAG Vorstand Klaus Schierhackl.

Der ASFINAG Tipp: Wie man auf dem Rastplatz mit wenigen, einfachen Übungen wieder fit für die nächsten 200 Kilometer wird, zeigen zwei Kurzfilme auf www.asfinag.at.

Gut informiert und sicher ans Ziel…
„Gut informiert ist halb gewonnen. Auf unserer Website gibt es wichtige Tipps und Informationen für einen optimalen Start in den Urlaub“, sagt ASFINAG Vorstand Alois Schedl, „bereits vor Fahrtantritt sind auch sämtliche Informationen für die geplante Reiseroute abrufbar.“ Unter www.asfinag.at gibt’s in Echtzeit alle Informationen zur Verkehrs- und Wettersituation, zu Baustellen, Tankstellen und Rastplätzen. Mehr als 400 Webcams liefern Livebilder zur aktuellen Verkehrssituation. Während der Fahrt sind diese Informationen auch über mobile.asfinag.at zugänglich.

Mit der Videomautkarte freie Fahrt an den Mautstellen…
Schnell, bequem und zeitsparend passiert man mit einer Videomautkarte die Mautstellen auf der Brenner-, Tauern- oder Pyhrn-Autobahn bzw. die Mautstelle des Arlberg Straßentunnels. Beim Kauf einer Videomautkarte wird das Pkw-Kennzeichen registriert und für die Durchfahrt an der ausgewählten Mautstelle freigeschaltet. Sobald man mit dem registrierten Wagen in eine der Pkw-Abfertigungsspuren einfährt, wird das Autokennzeichen identifiziert, der Schranken öffnet sich und die Mautstelle kann ohne anzuhalten passiert werden.

Der ASFINAG Tipp: Die Videomautkarte funktioniert nicht nur in den grün gekennzeichneten Videomautspuren, sondern auch in allen anderen geöffneten Pkw-Abfertigungsspuren sowie in den Kreditkartenspuren.

…jetzt neu: auch mit der kostenlosen ASFINAG App „Unterwegs“
Neben aktuellen Verkehrsinformationen kann jetzt mit der kostenlosen ASFINAG App „Unterwegs“ auch eine Videomautkarte gekauft werden. Die Bezahlung erfolgt dabei komfortabel über Kreditkarte. Eine elektronisch signierte Rechnung wird per E-Mail zugestellt. Zusätzliche Info: Gebuchte aber noch nicht genutzte Fahrten können so jederzeit am Smartphone überprüft werden.

Kunden, die bereits eine frühere Version der ASFINAG App „Unterwegs“ auf ihrem Smartphone installiert haben, werden automatisch über das Update informiert. Die kostenlose App gibt es über den Android Play Store sowie im Apple App Store.

Gute Aussichten auf den Sommer: Weniger Stau trotz mehr Verkehr
Weniger Stau und das trotz steigendem Verkehr – daran arbeitet die ASFINAG mit Nachdruck. Und mit Erfolg: Während die Fahrleistungen der Pkws um 1,1 Prozent und die des Schwerverkehrs um 3,7 Prozent gegenüber 2010 gestiegen sind, gingen im letzten Jahr die Ausmaße der Staus um zehn Prozent zurück.

Auch im Sommer sollte es klappen mit der freien Fahrt: Besonders außerhalb der Ballungszentren ist das Stauaufkommen weiter rückläufig und hat sich gegenüber 2010 sogar um 25 Prozent verringert.

Ereignis-Management: Rasch reagiert, wenn was passiert
Verkehrsbehinderungen auf Autobahnen und Schnellstraßen werden von der ASFINAG im Schnitt innerhalb von 55 Minuten behoben - beginnend mit der Meldung des Ereignisses bis zum Zeitpunkt des wieder normal fließenden Verkehrs. Verantwortlich dafür: Das optimierte Ereignis-Management - Schnelle Kommunikationswege, klare Zuständigkeiten und eine optimale Zusammenarbeit mit lokalen Einsatzkräften und Behörden.

Optimale Planung und Abwicklung von Baustellen:
Mehr Sicherheit, weniger Behinderungen

Das Netz der ASFINAG soll das sicherste in ganz Europa werden. Im Mittelpunkt stehen dabei auch die Baustellen. Von der Planung, über die Errichtung bis zur Fertigstellung – die Baustellen werden wiederholt, regelmäßig und vor Ort geprüft, durch externe Expertinnen und Experten.

Die Zahlen zeigen den Erfolg: Haben sich 2004 noch sechs Prozent aller Unfälle auf Autobahnen in Baustellenabschnitten ereignet, konnte diese Zahl über die letzten Jahre kontinuierlich auf drei Prozent im Jahr 2011 gesenkt werden.

Bei der zeitlichen Planung der Baustellen wird Kundenorientierung groß geschrieben. Die Vorgaben der ASFINAG sind klar: Auf 100 Kilometern darf eine Baustelle höchstens fünf Minuten Zeitverlust bringen - eine Baustelle mit 80 km/h Beschränkung darf maximal zehn Kilometer, ein Abschnitt mit 60 km/h maximal sechs Kilometer lang sein.

Im Jahr 2012 stehen insgesamt an die 250 ASFINAG-Bauvorhaben mit Spurbeeinflussung auf Autobahnen zur Umsetzung an. Über die Sommermonate wird deren Zahl durch die Baustellenplanung der ASFINAG nur 42 betragen, wobei 80 Prozent davon wichtige Großbauvorhaben sind. Das ist ein weiterer erfolgreicher Rückgang gegenüber den Jahren 2010 mit 68 und 2011 mit 60 Sommerbaustellen.

Weiterführende Informationen zu allen Themen finden Sie auf www.asfinag.at.

Bezirksblätter Tirol - ein Titel der Regionalmedien Austria (RMA)
in Kooperation mit ASFINAG

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