Bester Freund oder Ärgernis: Was ist Ihre Meinung zu Hunden in Ihrem Umfeld?

BEZIRK AMSTETTTEN. Ob in der Stadt, am Radweg im Wald oder am Bach: In der warmen Jahreszeit kommt es besonders oft zu Begegnungen zwischen Passanten, Autofahrern, Sportlern, Kindern und Hunden. Nicht immer verlaufen diese Begegnungen reibungslos. Denn während sich der Großteil der Hundehalter an die gültigen Regeln hält, gibt es immer mehr „Rebellen“, die nichts von Leinenpflicht oder Beißkorb halten.

Hunde an die Leine

Über 7.000 Hunde sind im Bezirk registriert. Damit Zwischenfälle vermieden werden müssen diese gemäß NÖ Hundehaltegesetz etwa an "öffentlichen Orten im Ortsbereich", in öffentlichen Verkehrsmitteln, Parks oder Einkaufszentren an der Leine oder mit Maulkorb geführt werden. Für auffällige Tiere und Kampfhunde gelten verschärfte Vorschriften.
Nicht grundlos entstanden Freilaufzonen etwa in der Stadt Amstetten und Waidhofen.

Gackerl ohne Sackerl

Ernsthaft verfolgt wird die Leinen- bzw. Beißkorbpflicht allerdings nur selten. Das betrifft auch so manche Hinterlassenschaft von Hunden. Obwohl ein Gackerl ohne Sackerl etwa in Waidhofen 30 Euro "wert" ist. Dies wird von Mitarbeiterinnen von Securop, die auch den Parkraum überwachen, kontrolliert. Grundsätzlich könnte ein solches Vergehen bis zu 72 Euro kosten ...

Wie ist ihr Verhältnis zu Hunden? Sagen Sie uns Ihre Meinung!

amstetten.red@bezirksblaetter.at oder kommentieren Sie einfach den Bericht.

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