Vor 120 Jahren: Wie Amstettner zu Stadtbewohnern wurden

STADT AMSTETTEN. Am 29. November 1897 unterzeichnete Kaiser Franz Joseph eine „Allerhöchste Entschließung“, mit der Amstetten zur Stadt erhoben wurde. Das überdurchschnittliche Bevölkerungswachstum, die Ansiedlung von Behörden wie Bezirkshauptmannschaft und Bezirksgericht, die Rolle Amstettens als Eisenbahnknotenpunkt und die damit verbundene Ansiedlung von Betrieben waren Gründe für diesen Entschluss. Amstetten wurde als vierter niederösterreichischer Markt seit dem Spätmittelalter zur Stadt erhoben.

Gefeiert wurde allerdings erst 1898, denn in diesem Jahr gab es einen dreifachen Anlass: Stadterhebung, 50-jähriges Regierungsjubiläum Kaiser Franz Josephs und die Eröffnung des neu errichteten Rathauses.

Dieses Jubiläum gibt Anlass für einige Aktionen der Stadtgemeinde. Amstettens Stadtarchivar Thomas Buchner wird in einem Vortrag Wissenswertes rund um die Stadterhebung präsentieren. Zudem wird mit einem Stadtball im September 2018 dieses Ereignis gebührend gefeiert.

"Die Stadterhebung vor 120 Jahren ist ein wichtiger Wendepunkt in der Entwicklung Amstettens", erklären Bürgermeisterin Ursula Puchebner und Vizebürgermeisterin Ulrike Königsberger-Ludwig.

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