Amstettens SPÖ und Grüne fordern Geschwindigkeitsbegrenzungen

Fordern 30er-Zone in der Elsa-Brandström-Straße (v.l.n.r.): Gemeinderat Andreas Haker (SPÖ), Gemeinderätin Sarah Huber (Grüne), Umweltgemeinderat Bernhard Wagner und Stadtparteivorsitzender Stadtrat Mag. Gerhard Riegler (SPÖ).
  • Fordern 30er-Zone in der Elsa-Brandström-Straße (v.l.n.r.): Gemeinderat Andreas Haker (SPÖ), Gemeinderätin Sarah Huber (Grüne), Umweltgemeinderat Bernhard Wagner und Stadtparteivorsitzender Stadtrat Mag. Gerhard Riegler (SPÖ).
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Im Bereich der Volksschule und des Kindergartens in der Elsa-Brandström-Straße sowie in der Gutenbergstraße kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Letzten Mittwoch wurde ein gemeinsamer Dringlichkeitsantrag im Gemeinderats-Ausschuss für Verkehr und Stadtplanung im Gemeinderat eingebracht.

„Regelmäßig wird uns von Anrainern berichtet, dass die Fahrgeschwindigkeiten in der Elsa-Brandström-Straße einfach zu hoch sind. In einer gemeinsamen Initiative mit Amstettens Grünen war schnell klar: hier muss eine 30Km/h-Beschränkung eingerichtet werden“, so der Verkehrssprecher der SPÖ Amstetten Gemeinderat Bernhard Wagner. Zustimmung für diese Forderung kommt auch von Seiten der Anrainer nach einer Bürgerbefragung, schließt sich Gemeinderätin Sarah Huber von den Grünen an: „Dieses Anliegen für eine Geschwindigkeits-reduzierung wird fast zu 100% unterstützt.“

Deshalb haben die SPÖ und Grüne der Stadt Amstetten am 7. September einen Dringlichkeits-antrag im zuständigen Verkehrsausschuss des Gemeinderates eingebracht. Die Verordnung für die 30Km/h-Geschwindigkeitsbeschränkung Elsa-Brandström-Straße wurde von der Kreuzung Josef-Gruber-Straße bis zur Kreuzung Raiffeisenstraße und im Bereich Gutenbergstraße (von der Kreuzung Parkstraße bis zur Kreuzung Guido-Holzkneckt-Straße) vorgeschlagen.

Gemeinderätin Sarah Huber freut sich über die gemeinsame Initiative: „Wir möchten, dass die Geschwindigkeitsbeschränkung so schnell wie möglich umgesetzt wird. Aufgrund des Schulbeginns besteht eine konkrete Gefährdung für Kinder, und die möchten wir so schnell wie möglich aus dem Weg räumen.“

Autor:

Ines-Mercedes Freitag aus Amstetten

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