„Ich zahl doch nicht für mein Geld!“
SPÖ Bezirksvorstand gegen Bankomatgebühren!

Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (mitte) und Landtagsabgeordnete Mag.a. Kerstin Suchan-Mayr treten gemeinsam mit dem SPÖ Bezirksvorstand gegen Bankomatgebühren auf
  • Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (mitte) und Landtagsabgeordnete Mag.a. Kerstin Suchan-Mayr treten gemeinsam mit dem SPÖ Bezirksvorstand gegen Bankomatgebühren auf
  • hochgeladen von Ines-Mercedes Freitag

„Wir fordern die Regierung auf, ein generelles Verbot von Bankomatgebühren umzusetzen!“, steht der SPÖ Bezirksvorstand geschlossen zu seiner Meinung. „Jeder Mensch hat das Recht auf Zugang zu seinem eigenen Geld – hier Gebühren zu verlangen, ist absurd!“, sagt auch Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig. Landtagsabgeordnete und St. Valentins Bürgermeisterin Mag.a. Kerstin Suchan-Mayr sieht das genauso: „Die Menschen Gebühren zahlen zu lassen – gerade am Land wo der Bankomat oftmals die einzige Möglichkeit ist zu Bargeld zu kommen – ist einfach nicht tragbar.“ Eine wohnortnahe Erreichbarkeit zu Bankfilialen und Bargeld gehöre sicher gestellt, denn man dürfe auch Menschen nicht vergessen, die weniger mobil seien.

Das Argument, dass die Bankeninfrastruktur gerade in ländlichen Regionen zu teuer wäre, lässt Ulrike Königsberger-Ludwig nicht gelten: „Die Österreichischen Banken haben laut Nationalbank alleine im ersten Halbjahr 2018 einen Gewinn von 3,6 Milliarden Euro gemacht. Dieses Geld muss auch in die KundInnen investiert werden.“

Jetzt mitmachen und die Petition unterschreiben – unter dem Motto: „Ich zahl doch nicht für mein Geld!“

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen