Beteiligungsmodell: Amstettner bauen auf Stadtdächern Bürgerkraftwerke

Dieter Funke, Ursula Puchebner, Laurentius Palmetzhofer.
  • Dieter Funke, Ursula Puchebner, Laurentius Palmetzhofer.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Thomas Leitsberger

STADT AMSTETTEN. Die Stadt Amstetten plant mit Unterstützung der Bevölkerung auf gemeindeeigenen Dächern Photovoltaikanlagen zu errichten.

So funktioniert das Modell

Amstettner können sich künftig Module zu 150 Euro per Stück kaufen. Der Bau und der Betrieb der Anlage erfolgt anschließend durch einen privaten Anbieter. Nach einer Laufzeit von bis zu zwölf Jahren – bei zwei bis drei Prozent Effektivverzinsung – werden die Module um ursprünglichen Preis zurückgekauft. Nach 20 Jahren werden die Anlagen der Gemeinde vom privaten Anbieter kostenlos übergeben. "Da derartige Anlagen nur dann kostendeckend zu betreiben sind, wenn entsprechende Förderungen lukriert werden können, hängt eine Realisierung nicht zuletzt auch vom Zustandekommen der Förderungsverträge mit der ÖMAG (Abwicklungsstelle für Ökostrom) ab", heißt es seitens der Stadt.

Derartige "Bürgerkraftwerke" könnten durch das Beteiligungsmodell mit "einfachen und überschaubaren Mitteln Realität werden", so Vizebürgermeister Dieter Funke, der sich eine hohe Beteiligung der Bevölkerung "wünschen" würde.

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