"Biowärme" übernimmt Fernwärmeversorgung in Amstetten

Stadtrat Laurentius Palmetzhofer, Bürgermeisterin Ursula Puchebner und EVN-Vorstandsdirektor Stefan Szyszkowitz.
  • Stadtrat Laurentius Palmetzhofer, Bürgermeisterin Ursula Puchebner und EVN-Vorstandsdirektor Stefan Szyszkowitz.
  • hochgeladen von Thomas Leitsberger

STADT AMSTETTEN. Die Biowärme Amstetten West GmbH (BAW) übernimmt das bestehende Fernwärmenetz in der Stadt Amstetten und hat darüber hinaus den weiteren Ausbau des Biomasse-Fernwärmenetzes beschlossen. BAW ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Amstetten (51 %) und der EVN (49 %).

Die Pläne für die Zukunft

"Damit können wir neben der Strom- und Wasserversorgung auch ökologische Wärme anbieten", erklärt Amstettens Bürgermeisterin Ursula Puchebner.

Die bestehenden Netze im Zentrum, in den Ortsteilen Hausmening und Neufurth, in der Parksiedlung sowie in der Voralpensiedlung in Allersdorf sollen in den kommenden Jahren weiter verdichtet und ausgebaut werden. Aber auch neue Projekte sind im Gespräch. „Das neue Quartier rund um den Bahnhof von Amstetten, wo auf einer Fläche von rund 90.000 m² Projekte für Wohnen, Gesundheit, Bildung und Gewerbe entstehen werden, soll künftig ebenfalls mit ökologischer Wärme versorgt werden“, berichtet die Bürgermeisterin.

„Der Wärmepreis und die sonstigen Vertragsbedingungen bleiben für unsere Kunden dabei unverändert“, erklärt Stadtwerke-Direktor Robert Simmer. Von der Umstellung betroffen sind rund 850 Haushalte, öffentliche Gebäude oder Gewerbebetriebe.

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