07.10.2017, 19:17 Uhr

UNTERSTÜTZENDE TRAUERARBEIT MITTELS VIDEOCLIP

Fr. Langwieser Leopoldine (79) aus Kematen trauert seit 18.01.2009 um ihren verstorbenen Mann Helmut (Foto: JZ)
Die kommenden Tage erinnern viele an ihre geliebten Verstorbenen. Gerade in dieser Zeit, die emotional sehr belastet sein kann, möchten Jehovas Zeugen für ihre Mitmenschen da sein.

Dazu Franz Michael Zagler, regionaler Beauftragter für Nachrichten der Zeugen Jehovas: „Verlust und Trauer lähmen viele im Alltag. Hinterbliebene suchen nach Antworten, zweifeln an Gott und am Sinn des Lebens und wünschen sich echten Trost. Das ist für uns die Gelegenheit, auf den Erfinder des Lebens zu verweisen und auf den Umstand, dass der Tod zu Beginn der Schöpfung nicht geplant war. Ganz im Gegenteil! Selbst die Wissenschaft und die Medizin hat keine schlüssigen Antworten, warum der Mensch überhaupt alt wird und stirbt. Der menschliche Körper ist mit der Generationsfähigkeit der Zelle für ein Leben ohne Ablaufdatum wie geschaffen.“

Zagler weiter: „Diese Argumentation findet in der Bevölkerung breite Zustimmung. Doch das allein ist noch kein Trost. Mit einem Faltblatt, mehreren Broschüren und einem Videoclip nähern wir uns der biblischen Antwort: der Auferstehungshoffnung. Sie ist eine der zentralen Lehren des Christentums. Tatsächlich hätte ein Glaube an einen Gott ohne dieser Hoffnung keinen Sinn.“

Die Fachliteratur dazu, wie z.B. „Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist“, „Eine gute Botschaft von Gott – Lektion 6“, „Verlust und Trauer“ und der Videoclip „Ist mit dem Tod alles vorbei?“ kann man entweder direkt von einem Zeugen Jehovas erhalten oder sich von jw.org kostenlos heruntergeladen.

Bei Fragen wählen Sie bitte die Telefonnummer 0676/637 84 96.

Weitere Infos auf www.jw.org.
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