13.10.2014, 12:00 Uhr

Ein Platz für die Kleinsten

Strengbergs Bürgermeister Roland Dietl in der neuen Betreuungseinrichtung. (Foto: Dietl-Schuller)

Die Gemeinde Strengberg ermöglicht durch Kinderbetreuung ab einem Jahr den Wiedereinstieg in den Beruf.

Der kleine Dominik ist noch etwas schüchtern und bleibt vorerst lieber bei seiner Mama und seiner kleinen Schwester.
Doch schon nach wenigen Minuten ist er ins Knetmassespielen vertieft.

Bedarf nach Betreuung

"Bei den Jüngsten ist ein Einführungsgespräch und eine Bezugsperson, die in der Anfangszeit in die Gruppe mitgeht, besonders wichtig", erklärt Christa Fuchs, Betreuerin in der Kindertagesstätte.
"Jedes Kind hat hier in der Tagesstätte ein eigenes Körbchen für Kuscheltiere oder andere wichtige Dinge, denn die Kleinen halten hier auch den Mittagsschlaf", fügt sie hinzu. "Wir sind sehr froh, dass sich Frau Fuchs kurzfristig bereit erklärt hat, die Kleinkindgruppe zu leiten, bis die Pädagogin Julia Heigl im Dezember starten kann", freut sich Bürgermeister Roland Dietl.

Leichter Übergang in den Kindergarten

"Der Bedarf nach Betreuung ist in Strengberg einfach gegeben", so der Ortschef. Gedacht ist die Betreuung der Kleinsten nicht nur für Wiedereinsteigerinnen.
Die Räume der Kleinkindgruppe schließen direkt an den Kindergarten an.
"So fällt später der Umstieg in die Kindergartengruppen nicht schwer, weil sich die Kinder untereinander schon kennen", erklärt Strengbergs Bürgermeister Roland Dietl, der übrigens selbst schon Opa ist, abschließend.
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