03.05.2018, 07:01 Uhr

Glas & Metall: Was sich beim Wegwerfen für die Amstettner ändert

Präsentation der neuen Container: So sehen die neuen Tonnen für die Metall- und Glasentsorgung aus.

Aus Altstoffsammelinseln werden Recycling-Platz'l. Kostengünstiger und effizienter soll dies sein.

BEZIRK AMSTETTEN. Nach dem Ende für die Mekam-Tonne (Mehrkammer-Tonne) für Rest- und Bioabfälle und die Umstellung der Plastikentsorgung auf den Gelben Sack gibt es nun auch Änderungen bei der Metall- und Altglas-entsorgung.

Neues System "überzeugt"

„Wir haben uns die Umstellung des Glassammelsystems in den Bezirken Melk, Gmünd, Zwettl und Horn genau angesehen und sind von den vielen Vorteilen überzeugt", so Anton Kasser, Obmann des Gemeindedienstleistungsverbandes Amstetten (GDA).
Das bisherige Schüttsystem wird auf neue Hubbehälter umgestellt. Dieses sei effizienter und kostengünstiger, heißt es.

Weniger Standorte im Bezirk

Durch die Umstellung werden die bisherigen 900 Sammelpunkte auf 400 reduziert.
"Durch die größeren 2-Kammerbehälter mit einem Volumen von 3 m³ an hochfrequentierten Stellen wird auch weiterhin die Bequemlichkeit der Altglassammlung sichergestellt", heißt es dazu vom GDA.

Umstellung läuft

Die Umstellung hat bereits begonnen. Bis Ende Juni soll diese abgeschlossen sein. Die einzelnen Standorte werden mit den Mitgliedsgemeinden des Gemeindedienstleistungsverbandes festgelegt. Mehr Infos über die einzelnen Sammelpunkte finden Sie auch unter:www.gda.gv.at

Fragen und Antworten zur Umstellung

So beantwortet der GDA vier der häufigsten Fragen (Quelle: www.gda.gv.at):

Was ändert sich?
Die Altstoff-Sammel-Inseln werden reduziert. Aus ihnen werden nun neue Recycling-Platz'l. Dort werden Bunt- und Weißglas sowie Metallverpackungen in neuen Containern gesammelt.

Wo sind die neuen Standorte?
Der Großteil der neuen Recycling-Platz'l befindet sich an Standorten, wo man Fahrten für Besorgungen und Erledigungen gut kombinieren kann.

Warum wurde das System umgestellt?
Die neuen Container fassen mehr Volumen und können praktisch mit einem Kran entleert werden.

Wieso muss alles einzeln eingeworfen werden?
Die kleineren Öffnungen sollen Fehlwürfe verhindern.
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