20.06.2017, 09:32 Uhr

Steig ein: Warum diese Amstettner mit dem Auto in den Urlaub fahren

Katrin Schörghuber ist Reiseleiterin.

Mit einem vollen Fahrzeug geht es für die Amstettner in den Urlaub – vor allem nach Süden.

BEZIRK AMSTETTEN. "Besonders beliebt sind in diesem Jahr der Gardasee oder die kroatischen Adriainseln Krk und Rab", erzählt Reiseleiterin Katrin Schörghuber vom Reisebüro Richard Brandstetter in Oed. Auch der Urlaub in Österreich nimmt Fahrt auf. Besonders die weiter entfernten Destinationen, wie etwa Vorarlberg, rücken wieder vermehrt ins Interesse der Mostviertler.

Aber etwa auch nach Albanien ging heuer bereits eine Reise. "Viele wollen weg von dem, was alle machen", sagt die Hausmeningerin.

Auch privat unterwegs

Doch nicht nur beruflich fährt sie in Urlaubsländer, auch privat legt sie einige Kilometer zurück.
"Ich fahre einfach gerne", sagt die 24-Jährige. "Mit der ganzen Familie" geht es traditionellerweise etwa nach Caorle an die italienische Adriaküste. Mit Eltern, Tante und Gepäck fährt sie zudem mit dem Auto an den Gardasee. "Alles passt in den Kofferraum", lacht sie, "in Wirklichkeit braucht man auch gar nicht so viel."

Campen in Jesolo

Etwas mehr Gepäck braucht da schon Familie Dorfmayr aus Ertl. Seit 31 Jahren steuern Franz und Gertrude Dorfmayr jeden Sommer ein bestimmtes Ziel an: Campen mit dem Wohnwagen in Jesolo. Sohn Wolfgang, auch vom Camping-Fieber angesteckt, reist ebenfalls mit seiner Familie im eigenen Auto nach Jesolo. "Wer selbst mit dem Auto in den Urlaub fährt, hat keinen Stress. Man ist von keiner Zeit abhängig, kann die Pausen einlegen, wann man möchte", sind sich Franz und Gertrude Dorfmayr einig.
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