15.09.2014, 11:05 Uhr

Ybbstaler Spendenmeister: Zeller und Ybbsitzer helfen slowakischen Müttern

Sepp Winklmayr (ein gebürtiger Waidhofner), Direktor der Pastoralen Dienste, und Anna Rosenberger, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung der Diözese St. Pölten, führten die Delegation nach Piestany an. (Foto: Zarl)

Mit den Spenden der Pfarren Zell und Ybbsitz wurde ein Haus für Mütter in Not in der Slowakei errichtet.

"Bei Sammlungen für Hochwasseropfer oder die Osthilfe wird gerne gespendet", erklärt Pfarrer Reinhard Kittl aus Zell/Ybbs.
Seine Pfarre und die Pfarren Ybbsitz und Gresten unterstützten die Osthilfesammlung besonders großzügig und ermöglichten damit ein Haus für junge Mütter in der Slowakei.

Hilfe für Mütter und Kinder

Für Pfarrer Kittl kein überraschendes Ergebnis: "Wir kündigen die Spendenaktion vorher an", erklärt er. "Während der Messe lese ich ein dazu passendes Evangelium und eine motivierende Predigt", so Kittl, der sich über die schönen Sammelergebnisse und eine gut besuchte Kirche freut.
Auch Pfarrer Severin Ritt aus Ybbsitz ist seinen Schäfchen dankbar für die vielen Spenden. "Schon eine Woche vor der Sammlung informieren wir darüber", so der Pfarrer.

Delegation aus Waidhofen und Oed

In Piestany (Slowakei) wurde jetzt das Haus für junge Mütter, das maßgeblich mit Hilfe der Diözese St. Pölten ermöglicht werden konnte, feierlich eingeweiht. Hier sollen junge Mütter und deren Kinder, die ohne Unterstützung sind, Geborgenheit und eine Zukunftsperspektive finden. Die Delegation der Diözese wurde vom Direktor der Pastoralen Dienste Sepp Winklmayr, einem gebürtigen Waidhofner, und Anna Rosenberger angeführt.
"Besonderen Dank gilt der Pfarre Zell und ihrem Pfarrer Reinhard Kittl, die die Osthilfesammlung der Diözese St. Pölten immer besonders unterstützen", so Sepp Winklmayr abschließend.
1
Einem Mitglied gefällt das:
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.