01.11.2017, 16:13 Uhr

LB99 Lukas Blamauer – tolle Podestplätze zum Saisonfinish

(Foto: sportpixel.eu)

Der junge Opponitzer konnte den Aufwärtstrend über die Sommermonate mitnehmen und sich mit starken Rennergebnissen wieder in der Österreichischen Jugend-Enduroelite etablieren.

Am Oberösterreichischen Koglerhof in Ternberg bei Steyr konnte Lukas mit einem guten Start gleich von Beginn an ganz vorne mitmischen. Sonnenschein und griffige Verhältnisse erzeugten Wohlfühlstimmung beim HMW-Lehrling und so konnte er seine Rundenzeiten im mit zwei Stunden anberaumten Rennen stetig nach unten verbessern. Nach intensivem Kampf um Platz drei konnte er diesen dann in der letzten Rennstunde absichern und ins Ziel bringen.
Auch das nächste Rennen wurde in Oberösterreich ausgetragen und so ging die Reise nach Mattighofen zum Finale der Österreichischen Cross Country Meisterschaft (ACC). Auch hier fand Lukas bei guten Bedingungen schnell den Rhythmus und konnte gleich in den ersten Runden wiederum Platz drei absichern. Noch weiter nach vorzukommen war an diesem Tag nicht mehr möglich und so wurden die Punkte für den dritten Platz gerne mitgenommen. In der Gesamtwertung reichte es trotz einem Rennen weniger (Berufsschule) und nur einem Punkt Rückstand für den ausgezeichneten vierten Platz in der Youngster-Wertung.
Im Niederösterreichischen Schrems erfolgte bei Wetterbedingungen, welche für die meisten maximal für die Couch reichen, das Finale des Junior Enduro Cups (JEC). Regen, Dreck und Schlamm waren die Hauptzutaten für dieses Rennen und Lukas konnte gleich als dritter vom Start loslegen. Das Feld dicht beieinander musste die Brille in Folge der Streckenbedingungen getauscht werden. Die dabei verlorene Zeit konnte Lukas nicht mehr aufholen und somit war diese Mal auch das Podest außer Reichweite. Gesamt reichte es in der JEC-Gesamtwertung für den fünften Platz.

Lukas Blamauer: „unterm Strich war es eine gute Saison mit welcher ich zufrieden bin, denn ich konnte wieder aufzeigen und ganz vorne mithalten. Ebenso zufrieden bin ich mit dem neuen Renngerät, meiner Rameis Husqvarna TE250, mit welcher ich auf Anhieb super zurecht gekommen bin und mir auch wieder zusätzliche Sicherheit gebracht hat. Meine beiden Rennserien sind nun abgeschlossen, jetzt geht’s mit meinem ECGravelPit-Kollegen Oliver Moser noch nach Schrems zu einem Teamrennen. Danke allen Freunden, Sponsoren und meiner Familie für die Unterstützung!“

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