Visionen von einer Zukunft wo die Stadt ein Gebäude ist

Paolo Soleri | In der dreidimensionalen Stadt definiert der Mensch eine menschliche Ökologie. Darin ist er Landbewohner und Metropolit in einem. Damit sind das Innere und das Äußere auf "Haut" Abstand. Er hat die Stadt zu seinem eigenen Bild gemacht. Arcology: Die Stadt im Bild des Menschen.
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  • Paolo Soleri | In der dreidimensionalen Stadt definiert der Mensch eine menschliche Ökologie. Darin ist er Landbewohner und Metropolit in einem. Damit sind das Innere und das Äußere auf "Haut" Abstand. Er hat die Stadt zu seinem eigenen Bild gemacht. Arcology: Die Stadt im Bild des Menschen.
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  • hochgeladen von Thomas Reis

Die Visionen von einer Stadt, welche nur aus einem Gebäude besteht, sind so alt wie die Probleme der Urbanisierung, wie Energieverbrauch, lange Wege, Verschmutzung und Bodenverbrauch. Lifte oder Förderbänder brauchen ungemein wenig Energie, wie jeder der schon einen einfachen Flaschenzug bedient hat bestätigen kann. Du kannst deinen Kalorien Verbrauch beim Treppensteigen und Stromverbrauch beim Lift fahren, mit dem KWh zu Höhe Rechner ohne Werbung berechnen. Paolo Soleri drückt es so aus:

"Arcology ist in der Lage, eine positive Antwort auf die vielen Probleme der städtischen Zivilisation, der Bevölkerung, der Umweltverschmutzung, der Erschöpfung von Energie und natürlichen Ressourcen, der Nahrungsmittelknappheit und der Lebensqualität zu zeigen. Die Stadtstruktur muss kontrahieren oder miniaturisieren, um die komplexen Aktivitäten zu unterstützen, die die menschliche Kultur erhalten und ihr neue Wahrnehmung und neues Vertrauen in die Gesellschaft und ihre Zukunft geben." 

So wurden die meisten Konzepte eher als hohes Gebäude konzipiert. Hundertwasser hat in die Tiefe geplant oder Gebäude als Hügel konzipiert. So wird das begrünte Dach Teil der Landschaft, ja so sah er genug Platz für die menschlichen Ausscheidungen vor. Selbst die Körper der Verstorbenen wollte er so kompostiert wissen. Wem ich noch nicht den Appetit verdorben habe, dem wünsche ich viel Spaß, beim Durchklicken dieser teilweisen bemerkenswert frühen Gegenentwürfe von einem ausufernden Urbanismus.

Autor:

Thomas Reis aus Baden

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