Film im ZIB: Eine Geschichte von Liebe und Finsternis

Der 10-jährige Amos und seine Mutter Fania

BADEN. Eine Geschichte von Liebe und Finsternis. Ein Film, der auf dem gleichnamigen autobiographischen Roman von Amos Oz, basiert, wird am Donnerstag, dem 18. Jänner um 19.30 Uhr im Zentrum Interkultureller Begegnung (ZIB) in der Grabengasse in Baden gezeigt. Erzählt wird die Geschichte des jungen Amos, der im Jerusalem der 1940er-Jahre aufwächst, wo die aus Europa vertriebenen Juden auf ihren eigenen israelischen Staat hoffen. Davon träumen auch Amos‘ Eltern: seine fantasievolle Mutter Fania und sein Vater Arieh, der als Bibliothekar und Akademiker Amos gerne Vorträge über Sprachwissenschaft hält. Doch Amos lauscht lieber den Geschichten seiner Mutter, von denen er nie weiß, ob sie wahr sind und was sie bedeuten.
Der Zehnjährige ist für Fania der einzige Lichtblick in einer finsteren Welt, die sie immer schwermütiger werden lässt. Sie ringt mit ihrem neuen Leben in Jerusalem: Die meisten ihrer Verwandten sind tot, nur zwei Schwestern in Tel Aviv erinnern sie an ihre ursprüngliche Heimat, während ihre neue erst noch im Entstehen ist.  Die in Jerusalem geborene Oscar-Preisträgerin Natalie Portman gab mit diesem Film ein vielbeachtetes Regiedebut.
Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien stellt den Film vor. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!
Es ist eine Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien.

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