Traiskirchen ist wieder "Landeshauptstadt"

Überreichung eines Ordens für ihre Tätigkeiten für die Faschingsgilde Traiskirchen an Oliver Weiss und Hanni Möstl durch Regina Mayerhofer
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  • Überreichung eines Ordens für ihre Tätigkeiten für die Faschingsgilde Traiskirchen an Oliver Weiss und Hanni Möstl durch Regina Mayerhofer
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  • hochgeladen von Gabriela Stockmann

TRAISKIRCHEN (lorenz). Traiskirchen wurde ab 11.11. um 11 Uhr Landeshauptstadt! Hauptstadt von ganz Niederösterreich? Nein, um es genau zu sagen, Traiskirchen wurde „Landesnarrenhauptstadt“. Und das ist sie bereits zum siebenten Mal.
Die eigentliche „Regierungszeit“ der „Landesnarrenhauptstadt“ Traiskirchen erstreckt sich vom 1. Jänner 2018 bis zum Faschingsdienstag, 13. Februar 2018.
Auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner war gekommen, zelebrierte die Inthronisierung des neuen Prinzenpaares. Sie übergab ihnen das Zepter des Landes Niederösterreich. Vom Bürgermeister Andreas Babler bekamen sie den Schlüssel der Stadt.
Babler versprach in seiner Rede, den Schlüssel auf jeden Fall wieder zurückzuholen. Thomas und Claudia Eismayer aus Traiskirchen sind das frisch gekrönte Landesprinzenpaar und werden als oberste Botschafter des Faschings in ganz Niederösterreich unterwegs sein. Als Thomas I und Claudia II von Staplerburg werden sie in der Faschingssaison 2017/2018 im ganzen Land bei diversen Umzügen und Sitzungen der rund 40 Gilden in Niederösterreich den Fasching hochhalten.
Als Prinz im Fasching zu fungieren, das war schon immer „mein großer Traum“, erzählt Thomas Eismayer und war erleichtert, dass seine Gattin Claudia sich auf dieses Abenteuer mit ihm eingelassen hat. Der Landespräsident der Faschingsgilden Alfred Kamleitner und die Gildenpräsidentin von Traiskirchen Regina Mayerhofer waren ebenfalls unter den Ehrengästen. Die traditionelle Weinsegnung bildete den Abschluss der Feier. Und was wäre, wenn Traiskirchen wirklich zur Landeshauptstadt ernannt werden würde? Mehemet und Johann, beide vom „Elferrat“ und Senator Ernst meinten unisono: „Das wäre nicht wünschenswert, es wäre zu viel Arbeit!“. Es ist ja Fasching.

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