Ach ja, der Sommer...

... seufzt Ihre Reporterin und dreht den Bleistift in der Hand. Während andere im Bad oder am Strand sitzen, schwitze ich hier und mühe mich ab, Sommerlöcher zu stopfen.
Da kommen doch glatt 154 Schafe des Weges. Und das ist nicht, weil ich grad am Einschlafen bin oder im Traum auf einer Bergstraße in Sardinien feststecke. Nein. Die Schafe machen beharrlich die Gegend zwischen Tattendorf und Pottendorf unsicher. Ausgerechnet dort, wo viele gern aufs Gas steigen. So eine Schafherde passt halt leider gar nicht mehr in unsere motorisierte Welt. Nicht einmal im Sommerloch.
Auch Pinzgauer Rinder passen nicht in unsere Welt, wie ich diese Woche lernen musste. Sie sind zwar schön, geben aber zu wenig Milch, sprich: Sie sind nicht rentabel und sterben deshalb aus. Umso mehr sei das reinrassige Pinzgauer Kalb in Klausen-Leopoldsdorf gefeiert. Das ist das Schöne im Sommer - dass dafür Zeit ist.

Autor:

Gabriela Stockmann aus Baden

following

Du möchtest diesem Profil folgen?

Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde Dich an, um neuen Inhalten von Profilen und Bezirken in Deinem persönlichen Feed zu folgen.

6 folgen diesem Profil
Die wichtigsten Nachrichten per Push Mitteilung direkt aufs Handy! Jetzt für Deinen Bezirk anmelden!

Kommentare

online discussion

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung einbetten

Abbrechen
add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.