Ein Autodidakt auf dem künstlerischen Erfolgsweg

TRAISKIRCHEN (lorenz). Philipp Ackermann beschreibt sich selbst als junger Maler der in die Fußstapfen der Wiener-Stimmungsimpressionisten tritt. Mit seinen 26 Jahren kann er sich noch als jung bezeichnen und dass seine Bilder die Stimmungen eingefangen haben, ist ebenso korrekt. Jeder, der seine Ausstellung in der „Alten Schlosserei“ in der ehemaligen Kammgarnfabrik besucht, wird rasch davon überzeugt. Ackermann wollte seit seiner frühesten Jugend Maler werden. Allerdings, die Akademie der Künste hat ihn abgelehnt. Der junge Künstler hat sich autodidaktisch weitergebildet und hat seine künstlerischen Fähigkeiten und Maltechniken im Laufe der Jahre durch zahlreiche Stipendien im Ausland verfeinert. 2013 The Florence Academy of Art Summer Scholarship 2014 The Hudson River Fellowship in Jackson, New Hampshire 2016 Studio Escalier, Argenton-Château, Frankreich 2017 Studio Escalier, Argenton-Château, Frankreich. Seine Ölbilder geben Landschafts- und Aktmotive wieder. Die Ausstellung ist bis 22. Dezember zu besuchen. Samstag und Sonntag von 10 bis 15 Uhr wird der Künstler persönlich anwesend sein.

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