Ein Transitort: Traiskirchen

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TRAISKIRCHEN (zedl). Zur Buchpräsentation der besonderen Art lud die Stadtgemeinde Traiskirchen vergangenen Freitag. Vier „Autorinnen“ haben sich dem Transitort Traiskirchen mit ihrer Publikation näher gewidmet: Eva Engelbert, Marlene Hausegger, Tina Oberleitner und Roswitha Weingrill. Drei von ihnen stellten höchstpersönlich mit Leseproben den zahlreich erschienenen Interessierten im Rathaussaal das Buch vor. Anhand von Interviews, Essays, Zeichnungen und Fotografien haben sich die vier Studentinnen der Stadt, die österreichweit hauptsächlich als Asylstadt assoziiert wird, auf neue Weise genähert. Mitfinanziert wurde das Projekt von der NÖ Landesregierung, die Stadt – vor allem StR. Andreas Babler – stand hilfreich zur Seite.
Aus seiner Historie heraus war und ist Traiskirchen seit jeher Industriestadt mit hohem Gastarbeiteranteil, durch das Erstaufnahmezentrum haben in den letzten 55 Jahren eine große Zahl an Menschen zumindest für kurze Zeit Traiskirchen als ihre „Heimat“ angesehen. Diese Geschichte führt dazu, dass in vielen der beigetragenen Texte und Interviews die Themen Ausländer, Asyl und Integration zum Tragen kommen. Nur diesmal auf eine andere Weise – nicht aus politischer Sicht, sondern aus der Perspektive der Menschen selbst, sowohl Asylwerber als auch „waschechte“ Traiskirchner kommen hier zu Wort. Das Buch war aber auch Initialzündung für ein weiteres Projekt: In der Betreuungsstelle soll eine integrative Bibliothek entstehen. 10 Prozent von jedem verkauften Buch „Traiskirchen“ fließen in dieses Projekt.

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