Zweifacher Grund zur Freude an der Bühne Baden
"Gute" Sommersaison, und: Lakner bleibt Künstlerischer Leiter

Michael Lakner

Als eine der wenigen Theater Österreichs wagte die Bühne Baden im Sommer 2020 trotz aller Unwägbarkeiten einen wenn auch verkürzten Sommerspielplan. Und es hat sich ausgezahlt.

BADEN. Dank einer vom Künstlerischen Leiter Michael Lakner im letzten Augenblick neu adaptieren Version seiner Neufassung von 
DIE BLAUE MAZUR von Franz Lehár (ohne Chor und ohne Ballett aber unter Einbindung von Oliver Baier als Moderator und Mitwirkenden) und zwei kurzfristig aus dem Boden gestampften Operettenkonzerten in der Sommerarena, konnte die Bühne Baden einen großen Publikumserfolg einfahren: Die Vorstellungen waren so gut wie ausverkauft (bei einem dynamischen Saalplan von max. 274 Plätzen/Aufführung wurden insgesamt 2545 Karten bei DIE BLAUE MAZUR verkauft.), das Publikum begeistert und dankbar, wieder ins Theater gehen zu dürfen – nicht zuletzt dank des minutiös durchdachten und vom gesamten Team vorbildlich umgesetzten Covid-19-Präventionskonzepts. 
Auch das Presseecho war dementsprechend. Sogar die renommierten deutschen Fachmagazine OPERNGLAS und OPERNWELT reisten an. „Michael Lakner hat um diese Wiederentdeckung gekämpft, während andere Operettenfestivals vor dem Virus kapitulierten, erarbeitete er eine Version des weitgehend vergessenen Stücks, die mit den geltenden Anti-Covid-19-Vorgaben vereinbar waren. Lakner gab dem Stück als Bearbeiter und Regisseur eine Gestalt, die gerade die musikalischen Stärken herausstrich. Eine tolle Hommage zum 150. Geburtstag von Franz Lehár “ lobte Alexander Dick in der OPERNWELT.

Lakner verlängert Vertrag

Michael Lakner verlängert seinen Vertrag bei der Bühne Baden um weitere fünf Jahre. Die Bühne Baden ist stolz darauf, dass der mit Michael Lakner eingeleitete innovative Erfolgskurs bis September 2027 weitergeführt werden kann.
Michael Lakner: „Für mich ist es die Erfüllung meiner künstlerischen Laufbahn, in Personalunion Intendant und Regisseur sein zu dürfen und die schönsten Werke der Musiktheaterliteratur in einer Weise szenisch realisieren zu können, die bei allem Respekt vor dem Komponisten und seinen Intentionen doch die Möglichkeit schafft, die alten Stoffe sanft zu entstauben und dadurch in die Jetztzeit zu transportieren.“

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