Leserbrief: Glyphosat

Der deutsche Landwirtschaftsminister Christian Schmid von der CDU hat entgegen der Geschäftsordnung zur Verlängerung des Einsatzes von Glyphosat innerhalb der EU für 5 Jahre zugestimmt. Eine Rüge der Kanzlerin ist zu wenig. Somit wird eindeutig dem Gewinnstreben von internationalen Großkonzernen der Vorzug gegeben entgegen der Menschenrechte auf gesundes Leben der Bürger! Aufgrund der Zulassung von Glyphosat in der EU besteht für alle EU-Bürger Gesundheitsgefährdung. Dieses Wissen sollten alle Verantwortlichen haben. Daher sollten sie für diese Gesundheitsgefährdung (gegen die Menschenrechte) zur Verantwortung gezogen werden. Es liegt genug Evidenz vor, dass Glyphosat krank macht. Das verschweigen und Verleugnen ändert nichts daran. Wer es abstreitet sollte längere Zeit diesem Gift ausgesetzt werden. Wie schnell sie dann ihre Meinung ändern!?! Raus aus einer Organisation (EU) der die Gewinne von Konzernen wichtiger sind als die Gesundheit der Bürger!!!
Ing. Horst G. Enenkel, Kottingbrunn

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