Prozess: Mit der Axt auf den Schädel des Schwagers geschlagen

Ging mit Hacke auf den Schwager los. Christian R. vor Gericht.
  • Ging mit Hacke auf den Schwager los. Christian R. vor Gericht.
  • hochgeladen von Peter Zezula

Gestritten wurde im Haus in Klausen-Leopoldsdorf öfters, am 18. Juni ging es um Katzenkisteln, die Christian R. gehörten, die dessen Schwager nach einer geleerten Flasche Wodka nicht mehr ertragen wollte und bei der Türe hinausschmiss. R., der nach beruflicher Pleite bei Schwester Ursula  (57) und Schwager Hans (53) wohnte, geriet derart in Rage, dass er eine Hacke nahm, zuerst in den Türpfosten schlug und dann auf Hans damit losging. Der versuchte sich zwar mit einem Messer zu wehren, bekam jedoch mit der Breitseite der Hacke eine aufs Haupt geknallt. Blut, Bewusstlosigkeit, schließlich Blutgerinsel und bis dato Schmerzen - für die das Opfer 4.000 Euro Schmerzensgeld forderte - schließlich vom Gericht in Wiener Neustadt 2.000 Euro anerkannt bekam.
Der Angeklagte selbst bekannte sich zwar anfangs "nicht schuldig" ("Ich habe in Notwehr gehandelt") nahm das Urteil von 12 Monaten bedingt auf drei Jahre an. Noch nicht rechtskräftig.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen