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SPAR baut neue Photovoltaik-Anlagen in Niederösterreich

Solarkraftwerk Siemensstraße
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In die klimafreundliche Energieversorgung der SPAR-Supermärkte investiert der österreichische Lebensmittelhändler noch heuer eine Million Euro. Die ersten drei der insgesamt 18 neuen Photovoltaik-Anlagen werden in Ebreichsdorf, Guntramsdorf und Brunn am Gebirge derzeit fertiggestellt. Für weitere Anlagen in Niederösterreich werden derzeit Standorte ausgewählt. Bis Jahresende will SPAR österreichweit mit insgesamt 30 Anlagen auf SPAR-Dächern rund 1.500 kWp* Leistung erreichen. Die produzierte Strommenge würde aus-reichen, um rund 430 Durchschnitts-Haushalte versorgen können. Die Solarmodule für die Anlagen und weitere Hightech-Systemteile kommen aus Österreich.

18 zusätzliche Anlagen zu den bestehenden zwölf Sonnenkraftwerken entste-hen auf den Dächern von Neu- und Umbaumärkten. „Mit einer Investition von einer Million Euro in diesem Jahr setzen wir auf Sonnenenergie und damit auf nachhaltigen Strom für unsere modernen SPAR-Supermärkte“, bestätigt der für Energie zuständige SPAR-Vorstandsdirektor Hans K. Reisch.

Neue Anlagen in fünf Bundesländern
Die neuen Anlagen errichtet SPAR in Ober- und Niederösterreich, der Steiermark, in Wien und in Kärnten. Die ersten Photovoltaik-Anlagen werden in Kürze auf den Flachdächern der SPAR-Supermärkte in Ebreichsdorf, Guntramsdorf, Brunn am Gebirge und St. Veit an der Glan fertig gestellt. Die Standorte für die restlichen Anlagen werden derzeit ausgewählt. Die Module liefern eine Spitzen-leistung von 45 kWp*, das entspricht etwa einer Strommenge für 13 Haushalte. „Mit dem Solar-Projekt tragen wir direkt dazu bei, dass weniger CO2 in die At-mosphäre gelangt“, erklärt Hans K. Reisch.

Stromversorgung für den jeweiligen Standort
Der produzierte Strom wird direkt vor Ort verbraucht. „Mit den neuen Anlagen produzieren wir im Schnitt jene Menge Strom, die wir zum Betrieb des jeweiligen Standorts für beispielsweise Kühlung, Beleuchtung und Klimaanlage benötigen“, erläutert Vorstandsdirektor Reisch. Der Strom wird also direkt vor Ort verbraucht. Überproduktion beispielsweise an Wochenenden wird ins allgemeine Netz eingespeist. Insgesamt werden die 30 SPAR-Anlagen zu Jahresende eine Strommenge produzieren, die für rund 430 Durchschnitts-Haushalte ausreichen würde.

Solartechnik made in Austria
Die Technik für die neuen SPAR-Solaranlagen stammt aus Österreich. Die Hightech-Solarmodule entwickelt und produziert Kioto Solar aus St. Veit an der Glan. Die nötigen Wechselrichter liefert der oberösterreichische Spezialist Fro-nius und die Befestigungstechnik stammt von voestalpine. „Uns war es bei der Auswahl der Techniker wichtig, auf österreichische Qualität zu setzen. Mit den österreichischen Lieferanten bleibt auch die gesamte Wertschöpfung dieser Investition von einer Million Euro im Land“, freut sich Reisch.

Energie-Strategie bei SPAR
Die Energiestrategie basiert bei SPAR auf drei Säulen. An erster Stelle steht die Energieeffizienz, denn der sauberste Strom ist jener, der nicht gebraucht wird. Durch effektives Energiemanagement ist der Stromverbrauch bei SPAR trotz gestiegener Anforderungen an die Kühlung in den letzten drei Jahren um sechs Prozent gesunken. Bei Neubauten erreicht SPAR sogar 50 Prozent Reduktion im Vergleich zum Verbrauch vor dem Neubau. Zweitens achtet SPAR bei den Energielieferanten auf sauberen Strom: Der im Jahr 2013 zugekaufte Strom stammte laut E-Control zu 89 Prozent aus Wasser- oder Windkraft. Und drittens kauft SPAR keine Grünstromzertifikate, sondern erzeugt den Strom einfach am Dach des Supermarkts selbst. Etwa eine Million Euro investierte SPAR bereits bis heute in erneuerbare Energien.

* kWp = Einheit für die Leistung von Photovoltaik-Anlagen.

Weitere Informationen auf www.spar.at

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