Strandbad kratzt am „magischen Zweihunderttausender“

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BADEN. Extrem erfolgreich ist bis dato die diesjährige Strandbadsaison verlaufen. Über 120.000 Besucher haben das Bad bis zum 20. Juli bereits gestürmt, um sich eine große Portion Urlaubsfeeling mitten in der Stadt zu holen.

Der Leiter des Jugend- und Sportreferates, KommRat Kurt Staska strahlt: „Das sind wirklich sehr gute Zahlen. Bedenkt man, dass wir über die gesamte Vorjahrssaison gerechnet 187.800 Strandbadbesucher begrüßen konnten, ist dieses Zwischenergebnis umso bemerkenswerter. Und“, so Staska weiter, „wenn das Wetter weiterhin so mitspielt, ist es durchaus im Bereich des Möglichen, dass wir heuer sogar die ,magische 200.000sender Marke“ wieder knacken können.“

Doch nicht nur das Wetter allein sorgt dafür, dass das Strandbad weit über die Stadtgrenzen so beliebt ist. „Es ist uns sehr wichtig, laufend in die Infrastruktur unseres Strandbades zu investieren“, unterstreicht Bürgermeister Dipl.-Ing. Stefan Szirucsek. „Wir haben in diesem Jahr ein neues, elektronisches Zutrittssystem eingeführt, das sich bereits hervorragend bewährt hat. Die WC-Anlage bei der Milchtrinkhalle wurde komplett erneuert, es wurden außerdem ein neues Behinderten-WC gebaut und einige der historischen Kabanen saniert. Im Herbst werden wir zudem die Schwefelwasser-Zuleitung erneuern.“

Ebenfalls gestürmt wurde das Strandbad schon im Juni im Zuge des Beachvolleyball-Events: „Beinahe 30.000 Besucherinnen und Besucher waren an den
neun Spieltagen der „CEV U22 Europameisterschaft“ und dem „CEV BADEN MASTERS“ ins Strandbad gekommen, um die Beach-Asse anzufeuern“, berichtet Niki Hold von Vision05.

Doch nicht nur das Badener Strandbad jubelt über dieses Sportevent, auch für die Badener Hotellerie ist das Turnier nicht mehr aus der Stadt wegzudenken. At the Park Hotel-Direktor GR Axel Nemetz weiß: „Das Beachvolleyball-Turnier ist für den Nächtigungstourismus zweifellos das wertvollste Event des Jahres. Nicht weniger als 1.200 Nächtigungen erwachsen Badens Nächtigungsbetrieben pro Woche des ,Beachvolleyball-Spektakels‘. Aufgrund der längeren Turnierdauer waren es heuer sogar doppelt so viele.“

Fotos:
© 2017psb/archiv

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