Coronavirus
"Vereinte Kraft und eiserner Zusammenhalt" in Baden

BADEN. Rasch, klar und mit großer Entschlossenheit hat die Badener Stadtregierung auf die Corona-Krise reagiert und unverzüglich zahlreiche Prozesse in Gang gesetzt.

BADEN. Noch vor in Kraf-Treten der von der Österr. Bundesregierung ausgegebenen Maßnahmen wurde ein Brief an die Badener Seniorinnen und Senioren verschickt und eine Hilfs-Hotline eingerichtet.
Badens Mandatare sind seither täglich im Einsatz, um Badenerinnen und Badener über die eingerichtete Hotline persönlich zu betreuen.
Besonders wichtig war es der Stadt Baden, die ansässigen Betriebe zu unterstützen. Eine Zusammenstellung von Lieferdiensten aus allen Branchen sowie eine breite Streuung dieser Listen sollen Badens Unternehmen auch in dieser herausfordernden Zeit unterstützen und eine umfassende Versorgung der Badenerinnen und Badener gewährleisten.
Die Stadt Baden steht bei allen getroffenen Maßnahmen in engem Austausch mit der Bezirkshauptmannschaft sowie den Hilfsorganisationen und Wirtschaftstreibenden.

Bürgermeister Stefan Szirucsek (ÖVP)
„Gerade in schwierigen Zeiten werden die Qualität und der Zusammenhalt unserer Gesellschaft sichtbar. Eine große Zahl von Badenerinnen und Badenern hat sich für den freiwilligen Dienst gemeldet und Unterstützung angeboten.
Beim Nachbarschaftstelefon der Stadt, das von Mandataren aller Fraktionen des Gemeinderats bedient wird, können sich Personen melden, die Unterstützung benötigen.
Mein Dank gilt in dieser herausfordernden Zeit allen, die dafür sorgen, dass wir weiterhin mit den notwendigsten Dingen versorgt sind.
Mein Dank gilt aber auch den Badenerinnen und Badenern, die durch ihr verantwortungsvolles Verhalten die Verbreitung des Coronavirus bremsen und damit die Risikogruppen schützen.“
Bürgermeister Stefan Szirucsek abschließend: „Jetzt ist es unsere vorrangige Aufgabe – als Gesellschaft und als Verantwortungsträger – alles Mögliche zu tun, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die Folgen dieser Pandemie werden uns mit Sicherheit noch länger beschäftigen.“

Vizebürgermeisterin Helga Krismer (Grüne)
„Der neue Gemeinderat hat zwar noch keine Sitzung absolviert, beweist aber jeden Tag mit Taten, dass das Gelöbnis, den Bürgerinnen und Bürgern zu dienen, ernst gemeint ist. Wir alle wachsen an der Krise und die vielen Fähigkeiten von GemeinderätInnen und BürgerInnen machen uns als Stadt stark. Mein Dank gilt allen, die mit mir die Hotline im Rathaus betreuen und allen HeldInnen des Alltags. Ich bin zuversichtlich, dass Baden als Gemeinschaft gestärkt aus der Krise hervorgeht - das gilt auch für Arbeitsplätze und Betriebe.“

Stadtrat Jowi Trenner (Bürgerliste wir badener)
„Ein Bravo an die Stadtregierung, Gemeinderäte und Beamtenschaft. Aber schade, dass erst eine derart schwere und ernste Krise kommen muss, um zu zeigen, was GEMEINSAM für unsere Stadt alles möglich ist.“

Stadtrat Markus Riedmayer (SPÖ)
„Zumindest bis nach Ostern müssen wir diesen Ausnahmezustand in unserem Land erdulden; aber gemeinsam schaffen wir das und wir alle achten darauf, dass für sogenannte Risikogruppen besonders gesorgt und niemand vergessen wird. Auch die Stadtgemeinde Baden hat eine Hotline eingerichtet, die wir gemeinsam betreuen, über die wir unbürokratisch Hilfe organisieren und Kontakte zu diversen Hilfsorganisationen, zur Arbeiterkammer, zu Apotheken usw. herstellen. Mein Dank gilt an dieser Stelle den vielen Helferinnen und Helfern aus der Bevölkerung – diese Welle der Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft ist mehr als beeindruckend!“

Gemeinderat Helmut Hofer-Gruber (NEOS)
„Besondere Situationen verlangen nach besonderen Maßnahmen, die bereits in ganz Österreich gesetzt wurden und hoffentlich auch wirken werden. Wichtig ist, dass wir bereits jetzt nach vorne schauen und Voraussetzungen dafür schaffen, durch die die Badener Wirtschaft und der Tourismus, vor allem die Kleinunternehmen und EPUs, unterstützt werden - wie etwa durch einen Soforthilfefonds, der u.a. vom Gemeinderat finanziert wird, die Stundung der Kommunalsteuer und die Abschaffung des Interessentenbeitrages. Selbstverständlich und aus Überzeugung unterstützen wir aktiv alle Initiativen, mit denen der Bevölkerung geholfen wird, zum Beispiel die eingerichtete Hotline."

Autor:

Gabriela Stockmann aus Baden

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