Verspätetes Narrenwecken in Kottingbrunn

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KOTTINGBRUNN. "Viele haben mich gefragt, warum wir das Narrenwecken erst am 17. November machen", sagt Gildenpräsident Robert Weitzbauer bei seiner Ansprache. Und er erklärt: Die Narren haben nicht länger schlafen dürfen, nein, sondern sie waren zum närrischen Datum am 11.11. um 11.11Uhr bereits an der Arbeit - beim Narrenwecken in der Landesnarrenhauptstadt 2019, in  Berndorf. "Und weil man das Narrenwecken keinesfalls VOR dem 11.11. machen darf, blieb nur der darauffolgende Samstag - der 17. November."
Auch das närrische Volk lebt nach Regeln. So geht der Fasching in Kottingbrunn eigentlich erst richtig los am 12. Jänner 2019, da übernimmt das Prinzenpaar Manuela und Klaus den Rathausschlüssel. Diesmal waren sie "in Zivil" dabei und verdrückten einige der bereits aufliegenden Faschingskrapfen. Mit dabei war auch Gildengründer Otto Plenk, den die Fanfarenklänge und der Trommelwirbel aus Mödling ganz faschingsvorfreudig machte. Mit "Wüdara-Sound" untermalte Elferrat Manfred Knotzer die launige Narrenparty im Markowetztrakt. Den Gildenpräsidenten plagte aber auch noch eine Frage: "Wer hat den Bezirksblättern verraten, dass es meine letzte Amtszeit sein wird. Wo ist diese undichte Stelle?"

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