Corona 2020
Wo liegt jetzt die Wahrheit?

Aktuell überschlagen sich die Meldungen über den Coronavirus.

Auf der einen Seite steigen die Zahlen zu den Infektionsraten wieder an und Städte, Regionen und ganze Länder werden zu Risikogebieten erklärt.

Auf der anderen Seite stehen auch Ärzte, die glauben zu Wissen, dass das Ganze nicht so schlimm ist.

Und dann gibt es noch die Wirtschaft, die glauben mit wirtschaftlichen "Horrormeldungen" die Regelungen aushebeln zu können.

Dazwischen viele Normalbürger, die hin und her gerissen sind und die immer mehr verunsichert werden. Was soll man tun? Was ist der richtige Weg aus der Kriese?

Ist es nicht das Beste, in unsicheren Zeiten, einfach vorsichtiger zu sein! Egal wie sich die Zahlen entwickeln, es ändert nichts daran, dass es einen "bösartigen" und "hinterlistigen" Virus gibt. Viele Menschen haben viel Schönes, aber bestimmt auch schon viel Schlimmes überstanden. Krankheiten, Unfälle und andere Schicksalsschläge gab es auch schon vor Corona. Viele betreiben gesundheitlich und wirtschaftlich Vorsorge, um für den Ernstfall möglichst gut vorbereitet zu sein. Trotzdem gibt es Dinge, gegen die gibt es keine Versicherung.

Also bleibt doch nichts anderes übrig als selbst, so gut es geht, vorsichtig zu sein und sich auf Dinge zu konzentrieren, die man selbst beeinflussen kann.

Konkret sind das:

- Menschenmengen meiden
- Abstand halten
- Hände waschen
- Maske tragen

Befolgt man diese Grundregeln, dann ergeben sich viele Dinge bezüglich  Urlaub, Feiern, Veranstaltungen, Arbeitsplatz, ... von ganz alleine.

Fakt ist, dass sich weltweit immer mehr Menschen infizieren und es noch kein wirksames Gegenmittel gibt.
Verspielen wir unseren Vorsprung nicht leichtfertig.
Österreich hatte die Infektionzahlen anfänglich gut im Griff. Dann kam der wirtschaftliche Druck und so die vielen Lockerungen. Natürlich gibt es viele wirtschaftliche Probleme, aber hätte man diese nicht besser mit Geld ausgleichen können, statt mit Lockerungen, die uns am Ende wahrscheinlich mehr kosten, als wenn wir nicht zu leichtfertig gelockert hätten?

Die Politiker haben sich anfänglich alle gut präsentiert. Die Verantwortlichen haben schnell und konsequent reagiert. Die Opposition hat sich mit politischem Geplänkel zurückgehalten.

Dann wurde aber der wirtschaftliche Druck immer größer. Die Politiker lockerten die Maßnahmen und gaben aber gleichzeitig Empfehlungen ab, viele Maßnahmen weiterhin freiwillig einzuhalten. So haben Sie die Verantwortung von der Politik auf die Bürger übertragen.Ergebnis, jeder fing an die Entwicklungen selbst zu interpretieren, was insgesamt zu mehr Verunsicherung führte. So motiviert wurde auch die Opposition wieder lauter und es meldeten sich Kräfte zu Wort, die ohne etwas genauer zu wissen, eine Diskussion entfachten, die am Ende sogar die Frage stellt, ob es den Coronavirus wirklich gibt - Verrückt!

Haben wir wirklich geglaubt, dass wenn wir alle wieder in Sommerurlaub fahren, mobiler sind uns auf Demos oder Veranstaltungen treffen, dass dann die Infektionsraten nicht steigen.

Was wäre so schlimm gewesen, wenn wir ein Jahr mal nicht in Urlaub fahren, wenn alle ein Schuljahr doppelt machen, ....

Dann hätten wir alle geholfen, den Virus einzudämmen. Gleichzeitig wären mehr Gelder frei gewesen, um eben den wirtschaftlichen Problemfällen im großen und auch im kleinen begegnen zu können. Jetzt haben wir zwei Großbaustellen, die uns mehr Geld, aber auch Gesundheit und evtl. Leben kosten.

Die Wirtschaft regiert die Welt. Warum nutzen wir nicht die Erfahrungen aus diesem Jahr und richten uns für die Zukunft neu aus? Es wäre ein guter Moment dafür. Wollen wir wirklich alles so haben wie letztes Jahr? Wir sollten mehr agieren und nicht nur reagieren.

Das Problem ist leider der Mensch selbst, der immer einen Schuldigen sucht und selbst nie an etwas Schuld ist.
Bis uns die Probleme überrollen.

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