Leserbrief
zum Bericht "Schäferhund attackierte Mikey"

Gestatten Sie mir einige Gedanken zu ihrem o.a. Artikel, aus meiner Sicht niederzuschreiben, da ich als dritte anwesende Person indirekt hiervon betroffen bin.
Das Fahrzeug der Hundehalterin parkte nicht neben sondern hinter dem PKW des Besitzers der Schäferhunde, somit konnte die Hundehalterin eindeutig die offene Heckklappe mit der Hundebox und den darin befindlichen Hunden erkennen. Weiters ignorierte sie bereits das "Allgemeines Fahrverbot", da dieser Bereich nur durch Anrainer befahren werden darf.
Da ich mich mit dem Besitzer der Schäferhunde am Trainingsgelände befand, hörte ich (wir) zuerst nur das anhaltende höhere Gebell eines kleineren Hundes, welcher sich scheinbar im Bereich des Autos befunden hat, denn erst danach hörte man die Schäferhunde bellen, eine Sicht zu den Fahrzeugen war nicht möglich.
Persönlich glaube ich, dass die Besitzerin unbedarft ihren Hund aus dem Auto nahm und dieser zur Box der Schäferhund hindurfte, ob der Hund auskam oder an langer Flexileine hinlief kann wahrheitsgemäß nur durch die Hundebesitzerin beantwortet werden.............
Der Grund warum sich die Türe der Hundebox öffnete, welche verschlossen war, kann durch mich nicht beurteilt werden. Hätte jedoch die Hundebesitzerin Sorgfalt walten lassen, wäre ihr Hund nicht in die Nähe der anderen Hunden gekommen, diese hätten nicht das Auto, "eigenes Revier", bewacht und die Box unglücklicherweise aufgedrückt. Wie und warum es zur Verletzung kam kann durch mich auch nur vermutet werden, es besteht jedoch auch die Möglichkeit das David zuerst Goliath attackierte und es zur Gegenwehr kam.
Auch ihr handfestes? Wortgefecht hat sich mir anders dargestellt, ich möchte auch dies aus meiner Sicht beschreiben.
Wir bemerkten , dass eine Frau zur Eingangstüre des Trainingsplatzes kam und lautstark nicht unbedingt in gewählter Ausdrucksweise ihren Unmut über einen freilaufenden
Schäferhund kund tat. Danach sahen wir den Schäferhund und konnten erahnen, dass dieser scheinbar seine Box aufgedrückt hatte. Der Hund wurde durch die Hundebesitzerin augenblicklich auf das Trainingsgelände gelassen. Herr S begab sich mit seinem Hund zum Auto versorgte diesen und kam unverzüglich zur Hundebesitzerin und meiner Person. Bei einem sehr einseitig geführten Wortgefecht wurde uns der Vorfall aus der Sicht der Hundebesitzerin geschildert und ich versuchte sie zu beruhigen, da keiner über dieses Ereignis glücklich war. Obwohl mir die betroffene Hundebesitzerin persönlich (berufliches Umfeld) bekannt ist, wurde Herrn S noch unterstellt, dass er ihr falsche Daten geben würde, obwohl dieser nach einer Visitenkarte suchte. Da er keine bei sich hatte, wurden seine persönlichen Daten durch ihm, auf einem Stück Papier, bereitgestellt durch die Hundebesitzerin, niedergeschrieben. Hierzu möchte ich abschließend bemerken, dass weder durch Herrn S noch durch meine Person eine unangemessene Wortwahl noch lauter Tonfall zur Anwendung kam, auch wurde der Vorfall bedauert, dies dürfte scheinbar nicht erkannt worden sein. Über das kynologische Wissen der Hundebesitzerin möchte ich nicht urteilen.
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