Klimavolksbegehren
Krismer sagt Klimakatastrophe den Kampf an

Helga Krismer präsentierte im Badener Cafe Central ihr neues "Baby". Über 1000 Personen abonnierten bereits den Newsletter.
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  • hochgeladen von Maria Ecker

BEZIRK (mec). Der Tag an dem die Grüne Landessprecherin die Lokalpresse ins Badener Cafe Central lud, um ihr neues Projekt vorzustellen, schien besonders passend. Dass es Ende Oktober bereits um 9:00 Uhr früh um die 20 Grad hatte, untermauerte das Anliegen der Badener Vizebürgermeisterin. Wir spüren ihn schon längst - den Klimawandel. Helga Krismer initiierte nämlich das Klimavolksbegehren. Forderungen sind noch keine ausformuliert, aber das ist Absicht. Die Bevölkerung soll sich von Anfang an beteiligen und eingebunden werden. Das ist bereits jetzt auf der Homepage www.klimavolksbegehren.at möglich. Hier kann jede(r) seine Ideen und Vorschläge einbringen und sich für den Newsletter anmelden.

Weltweite Klimakatastrophe

Dass sich das Klima verändert, wird heute wohl niemand mehr leugnen. Die Meldungen über Stürme, Überschwemmungen aber auch Dürreperioden häufen sich. Auch in unserer näheren Umgebung machen sich die Auswirkungen bemerkbar. So musste beispielsweise der Unterbau im Kurpark aufgrund der starken Niederschläge verstärkt werden. Starkregen verursachte auch den Steinschlag am Felsenweg. Auch die Ausbreitung von Schädlingen, wie dem Borkenkäfer im Stadtwald, ist auf die höheren Temperaturen zurückzuführen. Die Durchschnittstemperaturen werden in Österreich bis zur Mitte dieses Jahrhunderts voraussichtlich um mehr als 2 Grad Celsius gegenüber den 1980er Jahren ansteigen.
"Die Bundespolitik hat keine Antworten und ich habe - auch weil ich einen 13-jährigen Sohn habe - keine Lust mehr zuzuschauen", erläutert Helga Krismer ihre Beweggründe, das Klimavolksbegehren zu starten.
Anfang 2019 soll der Text dafür fertig sein. Bis dahin können sind BürgerInnen und ExpertInnen am Diskussionsprozess beteiligen.

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