NEOS Bad Vöslau fordern mehr Tatendrang beim „Zentrum Neu“

von links nach rechts: Gregor Kasulke, Marcus Mann, Constance Schreitl, Beate Meinl-Reisinger, Mathias Hofer, Bernd Csida, Simone Lammer, Stephan Schmid, Jana Keplinger
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  • hochgeladen von Gabriela Stockmann

BAD VÖSLAU (Aussendung Neos). Spitzenkandidat Alexander Laimer: „Es wird Zeit, die am Tisch liegenden Ideen und Pläne endlich in die Umsetzung zu bringen.“

Die NEOS Bad Vöslau fordern mehr Tempo bei der Umsetzung eines neuen Zentrums in Bad Vöslau. „Es kann nicht sein, dass wir alle fünf Jahre vor einer kommunalen Wahl ähnliche Visionen präsentiert bekommen, letztlich nach einer Wahl aber nichts davon umgesetzt wird“, so Alexander Laimer, Spitzenkandidat der NEOS in Bad Vöslau. Darüber hinaus schlägt er vor, durch Anmietung und Ankauf Leerstände in der Stadt zu reduzieren und Geschäftsflächen durch „Kauf im Ort“-Programme nachhaltig zu beleben. „Wir müssen darauf achten, die Versorgung im Ort sicherzustellen und eine weitere Bodenversiegelung wo möglich zu vermeiden“ meint Laimer. Die NEOS Bad Vöslau begrüßen, dass mit der Absage der Planung des Parkdecks keine Schnellschüsse getätigt wurden und auf die Zusammensetzung des neuen Gemeinderats gewartet wurde. Das Team um Laimer spricht sich für ein Gesamtkonzept für den Parkraum im Zentrum aus – Ideen der Opposition lägen dazu am Tisch, jetzt gelte es, diese gemeinsam in ein Konzept zu gießen. Darüber hinaus wolle man die verstärkte Einbindung der Bürgerinnen und Bürger bei diesem Projekt. Das gelte auch für Investitionen in Projekte, die den Haushalt auf viele Jahre über die Maßen belasten würde.

Darüber hinaus wünscht sich Laimer mehr Platz für die Ideen von Kindern, Jugendlichen und Senioren. „Konkret schlagen wir vor, jährliche Foren für entsprechende Altersgruppe einzurichten. Mir geht es darum, dass sich die Gemeindepolitikerinnen und -politiker damit beschäftigen, was sich die Gemeindebürgerinnen und -bürger wünschen. Jede Altersgruppe in der Gemeinde hat gewisse Vorschläge, Wünsche und Ideen. Die gilt es zu hören und zu schauen, was sich gemeinsam umsetzen lässt“ so Laimer.

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