Statt acht Listen doch nur sechs

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KOTTINGBRUNN. Mehrere "Besonderheiten" zeichnete die vergangene Politperiode im und rund ums Wasserschloss aus. Den Bürgermeister stellte erstmals die Volkspartei mit Christian Macho, obwohl die "Schwarzen" gar nicht die stimmenstärkste Partei waren. Macho (12 Mandate) holte sich die Unterstützung der FPÖ (4) und von Pro Kottingbrunn (1) und sicherte sich für die Beschlüsse im Gemeinderat eine Mehrheit gegenüber der SPÖ. Die Roten wurden als stimmenstärkste Partei mit 14 Mandaten auf die Oppositionsbank verwiesen.

So turbulent wie die Gemeinderatsperiode begann, so turbulent endete sie auch, vor allem in den Kreisen der FPÖ, deren ursprüngliche Riege - Windbüchler, Himmer, Cettl und Kalcher-Rock sich "zersplitterte". Es wird aber wieder eine FPÖ-Kandidatur in Kottingbrunn geben.
Die Nachfolger der ehemaligen Bürgerliste von Inge Weiss (1. Bürgerliste für Kottingbrunn) kandidieren nun mit Helmut Himmer an der Spitze, der mit seinem "Sozialbus" für Anerkennung, aber auch für Debatten sorgte. Für Debatten sorgte auch der Umbau des Schlosshofes in ein modernes Veranstaltungszentrum. Wiewohl das Projekt mit Bürgerbeteiligung durchgezogen wurde, wie der Bürgermeister betonte, fand es nach Fertigstellung nicht nur Fans. Allseits beliebt jedoch das neue Tratschcafé im renovierten Markowetztrakt und die Musikschule nun gleich daneben.

Zwei Listen scheiterten

Zwei Parteien schafften es übrigens nicht auf den offiziellen Wahlvorschlag: Das "Neue Kottingbrunn" von Wolfgang Muhsger, und die "Freien Wähler" von Wolfgang Faltus können aus Formalfehlern nicht gewählt werden. Wolfgang Faltus will nun die 1. Bürgerliste für Kottingbrunn unterstützen. Und Wolfgang Muhsger will seine bereits vorbereiteten Werbemittel trotzdem unter die Leute bringen.

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