Bundesliga: Erfolgreicher Auftakt für Schachklub Advisory Invest Baden

GM Bartosz Socko, GM Mateusz Bartel, GM Robert Ruck, GM David Shengelia, IM Reinhard Lendwai, GM Sebastia Siebrecht (stehend)
  • GM Bartosz Socko, GM Mateusz Bartel, GM Robert Ruck, GM David Shengelia, IM Reinhard Lendwai, GM Sebastia Siebrecht (stehend)
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SK Advisory Baden an Tabellenspitze

Über einen erfolgreichen Auftakt in der höchsten Spielklasse freut sich der Schachklub Advisory Invest Baden. In der noblen Ambiente im 19. Stock des "Tech Gate Vienna" konnten sich die Badener von Beginn an gut in Szene setzen und liegen nach 3 Siegen an der Spitze der Tabelle.

Gegen Maria Saal, wo Österreichs bester Spieler, GM Markus Ragger, eine überraschende Niederlage gegen den für Baden spielenden GM Csaba Balogh einstecken musste, gelang gleich in der ersten Runde ein überzeugender 5-1 Erfolg.
Auch der ASVÖ Pöchlarn/Mauerbach musste die gute Form der Badener mit einer 5-1 Niederlage konzedieren.

Spannend machten es die Badener allerdings in der dritten Runde gegen Außenseiter SV Raika Rapid Feffernitz. Nach dem planmäßigen Remis auf dem ersten Brett (GM B.Socko gegen GM L. Lenic) musste Großmeister M. Bartel eine bittere Niederlage gegen IM M. Sebenik einstecken. GM Sebastian Siebrecht konnte zwar in überzeugender Manier ausgleichen, nach dem Remis von IM Reinhard Lendwai gegen Wolfgang Arztmann hing aber Sieg oder Niederlage am vierten Brett, wo unser GM David Shengelia gegen Pavel Novak jedoch bereits nach 20 Zügen schwer unter Druck stand.
Kommentatoren und Kiebitze sahen unseren Großmeister schon auf der Verliererstraße, doch David zeigte einmal mehr seine große Klasse im Endspiel.
Es gelang ihm nicht nur die Partie noch auszugleichen, sondern er konnte nach einer Serie von Präzisionszügen die Partie sogar noch drehen und den vollen Punkt heimbringen. Damit war der knappe 3,5 zu 2,5 Erfolg gesichert und der Schachklub Advisory Invest Baden alleiniger Tabellenführer.

Die nächsten Runden finden Anfang März in St. Veit/Glan statt. In der Tabelle liegt Baden aufgrund der besseren Brettpunkte vor SK Sparkasse Jenbach gefolgt von ASVÖ Wulkaprodersdorf. Diese drei Mannschaften werden voraussichtlich den Meistertitel unter sich ausmachen. Am 1. März findet das Schlagerspiel zwischen Jenbach und Baden statt, wo bereits eine Vorentscheidung fallen könnte.

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