Darling, wir sind im Kino!

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Ab Ende 2013 nimmt im ehemaligen Beethoven-Kino das Cinema Paradiso seinen Betrieb auf - mit einer Kombination aus Familien- und Kinderkino, Programmkino und zusätzlichen Kulturveranstaltungen. "Das Kino liegt im Herzen der Stadt, umgeben von unseren weiteren Kulturtempeln wie Stadttheater oder Theater am Steg, und wir haben nun einen zusätzlichen Veranstaltungssaal", freuen sich Bürgermeister Kurt Staska und seine Vize Helga Krismer. "Wir hoffen, dass das Kino viele Gäste auch abends ins Zentrum bringt - hochgeklappte Gehsteige sind passé", so Staska. Und einer der Eigentümer des Hauses ergänzt: "Das ist auch eine Herausforderung an die Gastronomie!"
Cinema Paradiso-Chef Alexander Syllaba kann nur beste Erfahrungen aus St. Pölten beisteuern: "Dort haben wir in den zehn Jahren unseres Bestands klar das Zentrum belebt - 76.000 verkaufte Tickets im Jahr sprechen für sich."
Was meint der Fachausdruck Programm-Kino? Syllaba: "Unser Team sucht selbst die Filme aus, das heißt, wir sind nicht dem Diktat großer Verleihe unterworfen." Was auch bedeutet: Blockbuster-Kino wird es in Baden eher weniger geben, es sei denn im Kinder- und Familienbereich.
Ab Oktober 2013 soll der Betrieb beginnen, bis dahin wird das Haus, das 1927 als Kino gebaut, und immer als solches genutzt wurde, um 500.000 Euro modernisiert.

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