Kochen im Sozialladen: ein Event mit Nachhaltigkeit

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BADEN (astl-kurz). Was haben braune Bananen, altes Brot und abgelaufene Joghurts gemeinsam? Am 24. Oktober luden das Rote Kreuz, der GVA Baden und Nicole Seiler, "Flotte Lotte", zum Kochen und Verkosten in den Sozialladen in die Wassergasse. Weggeworfene Lebensmittel sind eine dunkle Seite unserer satten Gesellschaft. Rund ein Drittel aller Abfälle sind essbar. Über 50% täglicher Haushaltsabfälle sind Lebensmittel. "Man stelle sich vor, was man damit kochen kann," sagt Nicole Seiler. Im Sozialladen zeigte sie vor, wie sie z. B. Gemüsesuppen oder Pancakes aus Resten zaubert. Im Sozialladen kaufen Menschen mit niedrigem Einkommen günstig ein. Alle Waren sind mindestens 50% billiger als in herkömmlichen Läden. Vertreterinnen des AMS Baden nutzten die Gelegenheit und besprachen mit dem Roten Kreuz die konkrete Zusammenarbeit bei der Beschäftigungsinitiative "20.000" für langzeitarbeitslose Menschen über 50 in gemeinnützigen Einrichtungen. Kochen im Sozialladen - also ein in vielerlei Hinsicht nachhaltiger Termin.

von rechts: Herbert Ferschitz (Abfallverband GVA), Ulf Schillig (Rotes Kreuz) und Nicole Seiler (Flotte Lotte)

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