Smart City Ebreichsdorf ist genehmigt

Gemeindevertreter reisten erst kürzlich zum Erfahrungsaustausch nach Vorarlberg, in die Schweiz und nach Bayern.
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  • hochgeladen von Markus Leshem

EBREICHSDORF. Im vergangenen Jahr wurde in der Stadtgemeinde Ebreichsdorf die Initiative „Smart City“ ins Leben gerufen mit der sich die „Arbeitsgruppe Zukunft“ unter der Leitung von GR DI Heinrich Humer intensiv auseinandersetzt. „Smart City“ steht für eine vernünftige, schonende und nachhaltige Planung des zur Verfügung stehendes Raumes, der Flächen und der generellen Stadtentwicklung. Unter aktiver Beteiligung der Bevölkerung und allen InteressensvertreterInnen soll an einer lebenswerten Entwicklung der Stadt gearbeitet werden, vor allem neue Siedlungs- und Betriebsgebiete, etwaige notwendige Umfahrungsstraßen sowie der Neubau der Pottendorfer Bahnlinie auf einer völlig neuen Trasse stehen dabei im Fokus. Unterstützung erfolgt durch Experten der TU Wien und des Landes NÖ in der Raum- und Stadtplanung.

Im Sommer letzten Jahres wurde dazu ein Forschungsprojekt unter Federführung des Institutes für Raumplanung der Technischen Universität Wien, Leitung Dr. Thomas Dillinger, beim Klima- und Energiefonds eingereicht und per Präsidiumsentscheid vom 16.11.2015 positiv beschieden: „Mit Ihrer Teilnahme an diesem Programm leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Smart-Cities-Vision einer innovativen, ökologisch und sozial nachhaltigen Stadt- und Stadtregionenentwicklung in Österreich!“, so die Beurteilung von Mag. Daniela Kain vom Klimafonds. GR Heinrich Humer zeigt sich erfreut: „Ich bin stolz, dass wir uns nunmehr auf der offiziellen Liste der Smart-City-Städte“ in Österreich finden“. Die Auflistung finden Sie anbei: http://www.smartcities.at/stadt-projekte/smart-cities/smart-city-ebreichsdorf/. GR Humer weiters: „Der Arbeitskreis Zukunft Ebreichsdorf im Gemeinderat freut sich schon auf die Herausforderungen in diesem Projekt.“

Weitere Partner dabei sind der „Energiepark Bruck/Leitha“ und die „NÖ. Energie- und Umweltagentur Betriebs-GmbH“. Als Subauftragnehmer sind weiters „Snizek & Partner Verkehrsplanungs GmbH“, „NÖ Regional GmbH“ und unser Planungsbüro „Büro Dr.Paula ZT-GmbH“ im Team.

Bürgermeister Wolfgang Kocevar: „Mit Unterstützung dieses kompetenten Teams haben wir die einmalige Gelegenheit, die Entwicklung unserer Stadt wissenschaftlich begleitet zu beleuchten und verschiedene Szenarien zu untersuchen. In dieser Phase sollte auch die Einbindung der Bevölkerung zu diesen Zukunftsfragen nicht zu kurz kommen“.

Autor:

Markus Leshem aus Schwechat

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