09.02.2018, 12:50 Uhr

Demetrius und Polibius - Oper von Gioacchino Rossini - Theater am Steg/Baden bei Wien

Wann? 23.04.2018 19:30 Uhr

Wo? Theater am Steg, Johannesgasse 14, 2500 Baden AT
Martin Mairinger, Armin Gramer, Iza Kopec, Johannes Hanel; Foto: Mehmet Emir
Baden: Theater am Steg | Demetrius und Polibius
oder
Könige sind auch nur Menschen
Oper von Gioacchino Rossini
(anlässlich des 150. Todestages des Komponisten)

Montag, 23.04.2018 um 19:30 Uhr
im Theater am Steg, Johannesgasse 14,
2500 Baden bei Wien

Karten, Informationen und Reservierungen:
Euro 15.- / Euro 13,-- (Kurgäste mit VIP-Card) / € 10,-- (Schüler & Studenten)
Beethovenhaus, Rathausgasse 10
2500 Baden bei Wien (Di bis So 10 – 18 Uhr)
Tel.: 02252 86800 630

Regie und Bearbeitung: Ulla Pilz
Musikalische Leitung: Nana Masutani
Lisinga: Iza Kopec
Siveno: Armin Gramer
Demetrius: Martin Mairinger
Polibius: Johannes Hanel

Am Montag, 23.04.2018 verwandelt sich das Theater am Steg in Baden wieder für einen Abend zur Opernbühne.
Das Ensemble von „Kultur.Theater.Musik“ hat die Zielsetzung, klein besetzte Musiktheaterwerke, fern von den großen Opernbühnen, in einem intimen Rahmen aufzuführen. Nach der erfolgreichen Aufführung von J. Haydns „Der Apotheker“ im Vorjahr, steht diesmal aus Anlass des 150. Todestages von G. Rossini, dessen erste Oper „Demetrius und Polibius“ auf dem Programm.
Ein idealer Anlass, einen stimmungsvollen und vergnüglichen Abend mit Musik des wunderbaren G. Rossini zu verbringen.

Wer ist Gioacchino Rossini?
In einem Satz: der unumstrittene Meister des italienischen Belcanto, Schöpfer einiger der meist gespielten Opern aller Zeiten, Komponist schwindelerregender Koloraturen, begnadeter Koch, Faulpelz und Genussmensch.
Kaum fünfzehn Jahre ist er jung, als ihn 1806 der Sänger und Impresario Domenico Mombelli beauftragt, ein Libretto seiner Gattin zu vertonen.
Der Titel lautet „Demetrio e Polibio“, und es soll Rossinis erste Oper werden:

In einer fast märchenhaften fernen Zeit stehen einander zwei Könige gegenüber.
Jeder von ihnen herrscht über ein mächtiges Reich und könnte damit glücklich und zufrieden sein.
Aber nur auf einen der beiden trifft das auch wirklich zu:
Denn Polibius hat eine Tochter, die er sehr liebt und die kurz davor ist, ihre große Liebe zu heiraten und so die Familie noch zu vergrößern.
Auf der anderen Seite steht Demetrius, der seinen einzigen Sohn vor langer Zeit verlassen musste und seither einsam ist; ein Unglück gegen das alle Reichtümer dieser Welt machtlos sind.
Herrscher sind eben auch nur Menschen, mit dem Unterschied, dass ihre persönlichen Befindlichkeiten ganze Völker ins Glück oder Unglück stürzen zu können.
Und da in unserer Fassung das Publikum zur Verkörperung dieser Völker wird, werden alle Anwesenden mitgenommen in eine spannende Geschichte rund um das Wechselspiel zwischen Macht, Unglück und Glück....
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