08.02.2017, 11:25 Uhr

#intervent10 im Arnulf Rainer-Musuem

BADEN. Der Grenze von Nichts zwischen Sein und Sollen wird am Freitag, dem 24. Februar, um 20 Uhr im Rahmen von #intervent10 nachgespurt.
Hier einige Gedankenanstöße zum philosophischen Diskurs: Was ist eine Grenze? Wir sehnen uns nach dem Grenzenlosen, wir wollen die unendlichen Weiten des Universums erfassen, schieben die Grenzen des Wissens immer weiter hinaus. Doch liegen sie stets nur in unserem Denken. Das Denken äußert sich als Sprache. Nur innerhalb der Sprache gibt es etwas außerhalb ihrer. Wo liegt ihr Anfang? Wie klingt der erste entgrenzte Laut?
Kunst sieht Türen, wo keine sind. Wird uns eine Grenze bewusst, so sind wir eigentlich schon über sie hinausgegangen. Überschreiten wir also gemeinsam - die Grenze als Grenze.
Agnes Hvizdalek wird die Diskussion künstlerisch begleiten. Ihre Stimme oszilliert zwischen Zerbrechlichkeit und Leichtigkeit, erinnern oft an Elektronik, ist jedoch purer Natursound. Sie lebt und arbeitet in Oslo und Wien.

Wann und wo

24. Februar 2017 Beginn 20 Uhr Eintritt frei
In Kooperation mit THINK BADEN, dem offenen Think Tank des Wirtschaftsclubs Baden.
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